Seit Gestern haben wir wieder ein wenig Sonne, aber auch heftige Windböen die so stark sind das Sie mir meine Bilder von der Wand gefegt und zerbrochen haben. đ
Trotzdem habe ich mir Leroy geschnappt und wir sind los gelaufen. Auf der Finca angekommen hatte ich GlĂŒck denn kaum war ich unter einer der Palmen durch krachte es plötzlich hinter mir. Ein Ast hat sich durch den Wind gelöst und viel auf den Boden. Das hĂ€tte inÂŽs Auge gehn können. Danach habe ich es vermieden unter den BĂ€umen durch zu laufen. Das ging natĂŒrlich durch den Wald nicht aber der Wind war dort auch weniger. Unterwegs traffen wir auf ein Paar mit einem kleinen KnöchelbeiĂer der frei lief. Ich bat Sie doch den Hund anzuleinen da mein Hund agressiv auf Kleintiere reagiert (er hat einen ausgeprĂ€gten Jagdinstinkt) was sie aber ablehnten denn Ihr Hund sei ganz lieb und tut ja nix. Als sie auf unserer Höhe waren kam der „kleine Liebling“ klĂ€ffend auf Leroy zugerannt was der sich widerum nicht gefallen lassen wollte. Ich habe all meine Kraft gebraucht um Ihn zurĂŒck zu halten und es war ein Kraftakt. (Ich werde zu alt fĂŒr diese Sche..e)
Oben bei Fergie dann hat die Kleine sich so gefreut das Ihr die TrĂ€nen liefen. Heute gab es zusĂ€tzlich zum Trockenfutter ein wenig Schweinebraten den Sie sofort verschlungen hat. 2 Stunden spĂ€ter waren wir wieder Zuhause und genieĂen die Ruhe. Morgen fĂ€ngt der Alltag an und da ist es mit der Ruhe vorbei und der Stress beginnt. đ

Gestern Abend hatten wir einige Blaumeisen im garten die uns etwas vorgesungen haben đ Entweder das oder Sie wollten uns vor dem kommenden Sturmwind warnen đ




Ich kann nicht an diesen Pflanzen vorbei gehen ohne daran zu naschen. đ













































An diesem Ende vom Einkaufszentrum gibt es beim Kreisel den groĂen Parkplatz an dem man gĂŒnstig parken kann.
Ich glaube so wĂŒrde ich auch da hĂ€ngen denn ich habe LEIDER lange keinen Sport mehr betrieben….. Aber gibt es einen schöneren Ort? Frische Luft, tolle Aussicht und das Rauschen des Meers.







Nein, keine Strandbuden sondern MĂŒlltonnen. 
So schön und gesund die Meeresbrise auch ist, so erkennt man hier was Sie anrichten kann.
Das Salz in der Luft frisst sich in die Maern ein.
Der Blick richtung Norden und im nĂ€chsten Bild richtung SĂŒden

Es gibt immer etwas zu entdecken.
Auch die Tauben gönnen sich einen Strandtag đ 


Interesante Fakten ĂŒber den Sand


Oh je, was kann ich ĂŒber dieses PĂ€rchen sagen…. Ein Leidenslied nach dem Anderen und jedes hörte sich gleich an. Da hĂ€tte ich persöhnlich nicht entpannen können, aber jedem das seine. 









Die Sonner versucht Ihr Bestes durch zu dringen.
Die Bauern sind fleiĂig die Felder zu bearbeiten fĂŒr die nĂ€chste Ernte
Der Blick nach San Jose del Alamo
Ein Lebenlang an der Kette đ 






















































































































