Freundinnentag

Heute war das Wetter wieder einmal traumhaft und somit haben wir uns entschloßen den Park hinter dem Santa Catalina Hotel in Las Palmas zu besuchen. Der kleine Park vor dem Hotel ist ja schon sehr schön und wir haben uns vor dem Durchgang einen Kaffe und Sekt auf der Hotelterasse gegönnt. Das Hotel selbst ist sehenswert und hat eine gediegene Eleganz die von vergangene Zeiten träumen lässt. Man kann sich gut die Herren in weißen Anzügen und Fedorahut vortellen wie sie mit Ihren elegant gekleideten Frauen durch den Park strollen oder einen Kaffe zusammen genießen.
Da wir es ja nicht eilig hatten saßen wir lange dort und haben über Gott und die Welt seniert. Die Zeit existierte nicht.

Nach unserem Kaffe haben wir uns dann auf den Weg zum Park gemacht. Hinter dem Hotel ist eine wunderschön angelegte Anlage mit so einigen Überraschungen. Er ist zwar nicht riesig, aber sehr vielfaltig und wunderbar. Ein Teich mit Wasserfall beherbergte ein Pärchen schwarzer Schwäne und Goldfische. Es gab eine Theaterbühne und einige sehenswerte Statuen. Der Eintritt ist nicht vom Hotel abhängig und somit kann Jederman dort verweilen. Also, solltet Ihr mal einen etwas anderen Tag auf der Insel verbringen wollen, wagt den Besuch dort hin.

Nach dem Parkbesuch sind wir wieder zurück zum Hotel und haben geschlemmt. Ausgezeichnetes Essen das man wärmstens empfehlen kann.

Nichts konnte uns diesen Tag vemiesen, nicht einmal die verweigerung des Busfahrers mich einsteigen zu lassen trotz Zertificat. 🙂

Coronawahn und Machtspiele

Und der Wahnsinn hört nicht auf. Corona nimmt den Menschen die Fähigkeit klar zu denken und bringt das Schlimmste in Ihnen hervor.

Heute Morgen war ich kurz (sehr kurz) auf dem Markt. Habe noch bei Fernandos Stand angehalten um mich mit Ihm über den roten Kater auszutauschen. Plötzlich kommt ein bulliger (Fetter wäre zu unhöflich zu schreiben) Sicherheitsbeamter anmaschiert und und schnautzt mich an das ich Maske zu tragen habe. Ruhig und höflich habe ich geantwortet das ich das nicht brauche denn ich habe ein Zertifikat das ich Ihm auch gleich gezeigt habe. Lange hat er es studiert aber offensichtlich nicht verstanden (Man sah Ihm an das er nicht sehr gebildet war) und missmutig gab er mir es zurück mit der Aufforderung das ich weiter vom Stand wegtreten soll. Ich habe Ihm dann erklärt das ich die 2 meter distanz einhalte, aber er wollte das nicht akzeptieren und ich bin eine ganze Fußbreite (nicht Länge) zurück. Glücklich das er seine Macht ausspielen konnte machte er sich davon.

Als ich dann noch Gemüße an einem anderen Stand kaufte, hat eine (wieder bullige) Frau den Verkäufer darauf hingewiesen das ich keine Maske trage. Der Vekäufer ist ja nich blind und hatte es ja schon gesehen aber er war einer derjenigen die akzeptieren das es Menschen gibt die keine Maske tragen aus welchem Grund auch immer. Ich habe Ihm gleich gesagt das ich ein Zertifikat habe und er hat sich weiter um meinen Einkauf gekümmert. Aber dieses war der „Dame“ nicht genug. Plötlich schreit Sie quer über den Stand „SENORA Mascarilla“ Da ist mir die Hutschnur geplatzt und ich habe giftig zurück geantwortet „Erstens, ich habe ein Zertifikat, und Zweitens ist der Markt voller Polizei und Sicherheitskräften die zuständig sind und nicht Sie“ Leider ist mir dann F…ing Idiot noch hinterher rausgerutscht aber leise. 😉

Ich hatte die Nase gestichen voll und wollte nur noch weg. Leider jedoch wurde ich auf dem Nachhauseweg noch genau 3 mal angepöbelt. Ein trauriges Fazit der heutigen Zeit ist das die Mensche so von Angst und Neid zerfressen sind das Sie jeden der anders ist versuchen zu maßregeln und belehren.

Gran Canaria 8.4.2021

Heute war das Wetter wieder mal Super für unsere Runde, aber kaum Zuhause und schon ziehen sich die Wolken zusammen. Farblich ist die Umgebung wunderbar und der Frühling ist angekommen.

Bei dem Zusammentreffen auf die Schafe mußten wir vorsichtig und schnell vorbei gehen denn so wie Sie uns sahen, haben Sie sich schützend an den Wegrand gestellt und mit den Hufen gescharrt und auf den Boden gestampft.

Guten Morgen

Ich erwache als ich seinen warmen Atem sanft an meiner Wange spüre. Zärtlich stupft er mich an um zu sehen ob ich reagiere. Ich gebe vor noch zu schlafen und warte was er als nächstes tut.

Seine Berührung wird aufdringlicher und fordernd. Langsam drehe ich mich Ihm zu und öffne meine Augen. Zärtlich tätschel er mir die Wange und schlüpft unter meine Decke. Ich spüre wie sein langer Schwanz meine Beine entlang gleitet bis zu dem Zeitpunkt ……….

als er seine Krallen ausfährt und mir in den Oberschenkel jagt. Gott…. Ich liebe meine Katzen, aber muß das wirklich jeden Morgen sein???

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Osterwochenende.