Vegueta

Gestern habe ich einen Abstecher in die Altstadt von Las Palmas gemacht. Mit dem Bus runter nach San Telmo gefahren und von dort gelaufen. Da ich keine Maske trage, habe ich mich vor dem einsteigen in den Bus erkundigt ob ich mitfahren darf. (Habe eine Ärztliche Bescheinigung das mich vom Maskenwahnsin befreit) Bargeld wird im Bus nicht mehr akzeptiert, aber mit Kredikarte konnte ich bezahlen. Normalerweise sitze ich recht weit hinten im Bus wenn ich dann mal Bus fahre, aber der Fahrer bat mich vorne zu bleiben was ok für mich war. Als wir über San Jose fuhren war es recht spektakular. Den Abhang runter zu sehen von der Position aus war ganz schön entnervend. 😉 Wenn man in der Mitte sitzt oder hinten fällt es nicht so auf. Las Palmas war gut besucht, aber ich habe noch nie so viele maskierte Menschen gesehen. Man hätte denken können es sein Karneval.

12.6.2020

Gestern Abend war es wieder einmal richtig kalt hier und somit wurde der Gasheizofen wieder einmal angeschalten. (durch den Geruch nicht angenehm, aber warm)

Auch heute Morgen ist es dunkel bewölkt und etwas kühl. Also Rucksack gerichtet, Leroy geschnappt und los. Ab nach Osorio, den halben Pico hoch via el Rincon und wollte dann eigentlich den Aquadukt entlang nach La Laguna laufen. Den halben weg dem Aquadukt entlang sah ich plötzlich einen Wanderer aus der Gegenrichtung kommen der einen großen schwarzen unangeleinten Hund dabei hatte. Oh je, da waren die Probleme voraussehbar. (Der Weg entlang des Aquadukts ist recht schmall und besteht an manchen Stellen aus nur ein paar Zentimetern auf jeder Seite wo man sich vorsichtig entlang tasten muß) Stell Dir mal vor auf diesen paar Zentimetern treffen 2 Hunde aufeinander und feinden sich an…. In Gedanken sah ich schon entweder mich oder den Anderen den Abhang runterkullern das wollte ich nicht riskieren.

Da blieb mir nichts Anderes übrig als umzukehren und einen anderen Weg zu wählen. Na ja, die Alternative war dann NOCH EIN STEILER Weg bis hoch zur Strasse nach La Laguna. Ich war froh als wir endlich oben waren. Danach die Wanderwege zurück runter nach Teror und durch´s Dorf Nachhause. Meine Füße und Kniee haben es mich merken lassen das ich keine 20 mehr bin. Wund geriebene Zehe und schmerzen in den Kniegelenken beim Bergab laufen. 🙁 Na ja, man kann nicht alles haben. 😉

Ausflug nach Tejeda

Heute Morgen ist es relativ kühl und feucht hier in Teror und hab mich deshalb entschloßen mit Leroy mal wieder ein wenig die Insel zu erkunden. Wohin sollte die Reise gehen? Wie immer, Keine Ahnung. Erst einmal ab in die Berge richtung Valleseco. Je weiter nach oben wir kamen um so dichter wurden die Wolken bis es letztendlich nur noch einer Milchsuppe glich. Tja, dumm gelaufen dachte ich und wollte wieder umkehren, aber wer die Strassen hier oben kennt weiß das es so gut wie keine Möglichkeit gibt das zu tun.

Also immer weiter durch die Suppe in der Hoffnung das es sich doch noch auflöst. Als wir dann oben bei der Kreuzung Tejeda/Artenara ankamen wurde es schon ein wenig besser und da ich jetzt schon einige Male in Artenara war, hielten wir uns an die richtung Tejeda. Je weiter wir fuhren, um so heller wurde es und plötzlich waren wir am Cruz de Tejeda mit blauem Himmel und Wolkenfrei mit Sonne. Eigentlich hätte ich erwatet das dort einige mehr Menschen waren, aber ausser 3 Autos auf dem Parkplatz NIEMAND. SUPER 🙂

Ich schaute mich nach einem geeigneten Wanderweg um und entschloß mich den zu nehmen der kurz aber steil aussah und lief los. OMG ich hätte das doch besser durchdenken sollen denn ich vergesse immer wieder das ich kein Kücken mehr bin. Steil ist untertrieben. Schnaufend und mit vielen kurzen Pausen kamen wir dort an wo ich dachte der Weg ist zu Ende nur um festzustellen, nein es geht nicht weiter zur Bergsptitze sondern den Berg entlang in die Ferne.

Hmmm was machen? EIn Mountainbiker kam uns entgegen wärend ich überleget. Zurück den Weg den wir gekommen sind oder weiter in´s Ungewisse. Als ich mich umdrehte und nach Unten sah, war die Entscheidung gefallen. Weiter geht es, wir haben ja keine Eile. Die Aussicht war ein Traum und wir konnten beobachten wie die Wolken sich immer weiter die Berge hoch schoben. Es war nicht zu heiß somit war das Laufen wirklich angenehm. (Wäre es nicht für das Bergauf und Leroy der immer wieder in Sätzen los schoß und mich in´s rutschen brachte wäre es ein perfekter Morgenausflug gewesen)

Am Ende des langen Weges stießen wir auf die Strasse und ich wußte plötzlich genau wo ich war. Der Aussichtspunkt. Schnell Leroy und mir ein wenig Wasser verabreicht und überlegt ob wir die Strasse entlang zurücklaufen sollten. Ok, kann ja nicht so weit sein. 😉 Also gingen wir los. Von wegen…… hehehe…. ich hatte vergessen das wir ja um und über den Berg gewandert sind wärend die Strasse hin und her zig-zagt und um einige Kilometer länger ist. Als wir die Strasse entlang wanderten, begegnete mir eine Szene wir aus ALfred Hichcocks Film „die Vögel“. Um uns herum, der ganze Himmel und die Landschaft da schwirrten und flogen Vögel umher. Das lag warscheinlich daran das es überall Heuschrecken gab die umeinander hüpften. Als ich dann zu einem Schild kam der den Wanderweg zurück nach Cruz de Tejeda anzeigte, nahmen wir Diesen und sparten uns somit die Strasse und einige Kilometer.

Zurück am Auto rasch gefrühstückt wärend die Wolken sich immer weiter hoch in unsere Richtung schoben und danach Heim durch den Nebel. Ein wirklich toller Ausflug der die Strapatzen wert war.

31.5.2020

Ich habe ds Gefühl die Irren übenehmen das Irrenhaus.

Gutes Beispiel. Ich wollte heute mal kurz zum Sonntagsmarkt um ein paar Kartoffeln zu kaufen. Bin durch´s Dorf geschlendert und habe mich über die vielen maskierten Individuen gewundert. Kann man wirklich so Blind sein und dem ganzen Hyp der verbreitet wird glauben schenken ohne das man es hinterfragt? Offensichtlich Ja…..

Als ich bei der Kirche zum Marktplatz komme, ist da eine Absperrung und mir wurde gesagt das ich ohne Maske nicht auf den Markt darf. Hmmm Ich darf also ohne Maske durch´s Dorf laufen, mich in´s Cafe setzen oder draussen an einen Tisch, aber nicht einkaufen auf dem offenen Markt ohne Maske. Obwohl Ich erklärte das durch meine Sarcoidosis (IMPFSCHADEN) ich keine Maske tragen kann wurde mir der Durchgang verboten. Gerade als ich mich abgewendet habe, kam eine Dame vom Markt OHNE Maske. Natürlich wollte ich wissen wie das geht, und Sie erklärte mir das auch Sie keine Maske tragen wird und ist deshalb zum Arzt, hat gesagt Sie leidet unter Platzangst und bekam ein Attest das Sie von der Maskenpflicht befreit. Gut zu wissen 😉

Als wir dann so im Gespräch vertieft uns unterhielten, kam plötzlich eine Junge Frau angestürmt (in Industriemaske) und schimpfte das wir nicht dort im Freien sein dürften OHNE MASKE. Marla ist Spanierin und hat Ihr ganz ruhig erklärt das Sie ein Zertifikat hat das Sie von der Pflicht befreit und wir ausserdem keine tragen müßen weil wir ja nicht auf dem Marktplatz seien. Das wollte die Furie aber nicht akzeptieren und drohte mit der Polizei. Freundlich haben wir gesagt sie darf das ruhig machen.

Es zeigt aber wieder einmal die Ignoranz und das blinde Vertrauen mancher Menschen die all das tun was Ihnen von den Politikern, der Pharmaindustrie und den Doktoren vorgeschrieben wird, ohne für sich selber zu denken oder Idiotische, Sinnlose Anweisungen hinterfragen. Sie werden zu kleinen selbsternannten Polizisten und Ordnungshütern. Es stellt sich wieder die große Frage wie auch bei den Impfungen „Wenn das Masketragen so sicher ist, warum haben dann die Angst vor denen die Sie nicht tragen“ ???

Für mich ist es ganz klar das Maske keine Pflicht sondern eine Wahl sein sollte . Wenn sich die Menschen damit sicherer fühlen ja dann OK lasst Sie Sie tragen, aber warum sollte ich gezwungen werden etwas das beweislich nicht hilft mir in´s Gesicht zu stecken. Ich lasse mich nicht entmündigen, das haben schon andere Menschen versucht und es hat nicht geklappt. Ich bin ein Freidenkender Mensch der sich informiert und seine eigene Meinung hat, das lasse ich mir nicht nehmen. ICH LASSE MICH NICHT VERSKLAVEN:

Die Welt hat sich verändert. Die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt, somit kann man sie leichter kontrollieren. Ich fürchte um die Zukunft der FreidenkeR und ganz wichtig unsere Kinder und Enkelkinder.

Ach ja, auf dem Weg Nachhause traffen wir auf Polizisten die uns zwar anschauten aber nichts unternahmen. 😉

16.5.2020

Das Wetter hier in den Bergen ist recht wechselhaft die letzten Wochen. Aber die Mischung macht das Leben interesant. 😉

Gestern Morgen bin ich mit Leroy mal wieder um´s Dorf gelaufen anstatt über die Finca Osorio. Manchmal sieht man erst auf den zweiten, dritten Blick was für schöne und interesante Ecken es hier doch gibt und es ist schön diese für mich (wieder) zu entdecken.
Der Nieselregen der leicht mein Gesicht benetzte war angenehm und hatte etwas reinigendes (nicht das Ihr meint das ich mich nicht wasche 😉 ) an sich. Immer wieder kam die Sonne raus und somit wurden wir nicht durchnässt. Leroy hatte viele schnupper und Markierungenerfahrung (Ich dafür Wegwascherfahrung)
Nach etwa einer dreiviertel Stunde standen wir plötzlich einem unglaublich schönen großen Regenbogen gegenüber und der erste Gedanke der mir durch den Kopf ging war „Die Krise ist vorbei, jetzt wird Alles gut“ Komisch was das Unterbewußtsein so alles denkt.

Na ja, nachdem ich lange den Regenbogen bewundert hatte, hat er sich entschieden Genug ist Genug und verschwand so plötzlich wie er gekommen ist. Dafür stellte sich aber der Regen ein und wir wurden dann doch noch nass.

Wieder Zuhause dann Brot gebacken, Pizateig angerührt für unser Abendessen und sonst einfach nur rumgewerkelt. Schade war nur das ich im garten nicht weiter machen konnte.

Heute habe ich dann verschlafen und die erlaubte Ausgehzeit verpasst. Werde wohl dann mit Leroy kurze Pipirunden gehen. Das Wetter ist wieder recht windig, mit abwechselnd Wolken, Sonne und ein wenig Regen.

Mal sehen was ich heute so anstellen kann.

Wünsche euch Allen ein schönes Wochenende und bleibt Gesund.

16.2.2020

Tja, was gibt es neues von der Insel…..

Die letzten Wochen hatten wir extreme Wetterschwankungen. Wir hatten Regenstürme hier in Teror, dann Calima mit Staubwolken die das Atmen erschwerten, dann wieder Temperaturen unter 10° die dann von noch einem Calima abgewechselt wurden. Heute dann der Bericht das die Tage mit heftigem Wellengang gerechnet werden muß. Der Wind hat hier ganz schön gewütet und wir mußten unsere Windspiele abhängen. Eine Lampe hat es durch den Wind abgerissen und unseren Nisperobaum muß ich die Tage beschneiden.

Ansonsten, Arbeit, Haushalt, Tiere versorgen. Eine schöne Abwechslung hatte ich jedoch diese Woche da Iris aus Deutschland wieder hier war und wir dann zusammen auf die Wanderschft gegangen sind. Den einen Tag hoch nach La Laguna, und Freitag nach Artenara wo wir 2 Museen, die Kirche und das Höhlenrestaurant besucht haben. Wirklich 2 ganz tolle Tage. Ich genieße zwar das Laufen immer (das heißt wenn Leroy nicht bekloppt spielt und mir die Schulter fast ausrenkt mit seinem gezerre) aber wenn man jemanden hat mit dem man sich dann auch mal unterhalten kann oder gemeinsam erlebnisse teilt und bespricht, ist es schon anders. Trotz Calima war es ein toller Ausflug. Die Kirche ist ein Besuch wert denn die Holzdecke, einmalig und die Wandbemalung toll. Das Höhlenmusem war sehr interesant, hat viels der Geshichte der Insel erzählt, und das Casamuseum hat wunderbare Naturholzkunstwerke, tolle alte Höhlenzimmer die fast in ihrer Zeit stehen geblieben waren. Nur die Vögel im Käfig haben mich ein wenig traurig gestimmt.

Das Höhlenrestaurant war schon alleine wegen der Terasse und des Ausblicks einen Besuch wert und der Brunnenkressensalat ein Genuß. Gut und reichhaltig haben wir gegessen. Das Restaurant erreicht man indem man durch einen dunklen langen Tunnel unterhalb der Jesusstatue geht. An einem klaren Tag müßte die Aussicht von dort einmalig sein. Es war nicht voller Touristen denn die wurden von Ihren Anführern in andere Restaurants begleitet. 😉

Gran Canaria 28.1.2020

Heute Morgen hab ich mich mit Leroy in´s Auto gesetzt und bin einfach los gefahren. Wohin wußte ich nicht, einfach los. Wir fuhren richtung Valleseco, Lanzarote und hoch auf den Weg nach Tejeda. Die Aussicht war klasse denn der Himmel blau und Sonne aber nur 16.5°. Vorbei an den Verbrannten Wäldern die langsame aber sicher angefangen haben wieder zu sprießen was mich sehr gefreut hat, aber auch an Stellen wo kein Funken grün war, nur schwarze verbrannte Skelette der Bäume. Das war ernüchternd und traurig. Da die Strasse nach Tejeda gesperrt war, ging es weiter nach Artenara. Dort haben wir halt gemacht und sind ein wenig laufen gegangen.

Artenara ist in meinen Augen eines der schönsten Dörfer hier auf der Insel und einen Besuche wert. Klare Sicht auf Teneriffa und der Teide schien zum greifen nahe. Leroy und ich sind dann zur Jesus Statue hoch gelaufen und haben die wunderbaren Madelblüten bestaunen können die zur Zeit in voller Blüte stehen und mit ihrer leicht rosa Farbe ein tolles Bild abgeben.

Auf dem Rückweg angehalten und noch ein paar Brötchen eingekauft und dann um 13.00 Uhr gefrühstückt. Schnell noch duschen und dann muß ich auch schon bald wieder zur Arbeit.

Gran Canaria 24.1.2020

Zur Zeit haben wir extrem Temperaturen hier auf der Insel. Bis zu -4° wurden oben in den Bergen gemessen. Morgens erwachen wir zu etwa 10°, Sonne pur und blauen Himmel. Bei Mittag dann dichte dunkle Wolken und ab und an Regen.

Unsere Katzen bleiben da lieber im Haus wo Angus und Mausi sich auf dem Bett zusammen kuscheln, wärend Lilly darauf wartet das ich in´s Zimmer komme so das Sie sich an mich kuscheln kann.

Freitag is mein freier Tag (na ja frei….. alle 2 Wochen habe ich 1 std Deutsch Unterricht und jeden Freitag 1 Std. Englisch bei meiner Nachbarin) Also Leroy in´s Auto und ab. Wohin??? Eigentlich weiß ich NIE wohin wir gehen denn ich mache keine Pläne. Erst wenn wir im Auto und Unterwegs sind entscheide ich wohin wir gehen. Eigentlich nicht besonders klug denn sollte mal (God forbid) etwas passieren, Niemand würde wissen wo Sie anfangen sollen zu suchen. Aber ich vertraue auf mich und somit denke ich über so etwas nicht nach. Frei sein und dorthin gehen wo es mich gerade hinzieht ist was mir Spass macht.

Heute Morgen also ab nach San Jose, und dort Leroy ein wenig laufen lassen. Nachdem er das zweite Mal dann ab wie eine Rackete ist mich hat stehen lassen und auf mein Rufen und Pfeifen nicht reagiert hat, habe ich Ihn kurzerhand als er wieder kam in´s Auto verfrachtet und wir sind Nachhause. Strafe muß sein. Aber ich habe vorher noch ein paar schöne Erfahrungen sammeln dürfen. Ein Pferd das mite einem Hund spielte, und Schafe die zum Melken anstanden.

Das letzte Mal als ich in San Jose war bin ich fast mit einem neuen Mitbewohner Nachhause gekommen. Eine junge Katze die mich bis zum Auto verfolgt hat und unbeding mit wollte. Da Sie aber gut geährt aussah und schon kastriert war, denke ich das Sie ein Zuhause hat. Trotzdem habe ich heute nach Ihr Ausschau gehalten und vorsichtshalber Futter mit genommen. Sie war aber weg.

14.1.2020

ENDLICH wieder Sonne hier in den Bergen. Zwar hatten wir auch Wind, und Abends ist es recht kalt, aber es it ein Genuß zu wandern/laufen wenn man nicht friert oder nass wird.

Der Morgen fing mit einer lustigen Überraschung an. Die Haustür aufgemacht, und auf der Stromleitung saß eine Ente die neugierig beobachtete wie ich die Katzen aus dem Haus lies. Früh dann Leroy geschnappt und hoch nach La Laguna zur alten Pferedrennbahn gefahren. Von dort sind wir die Strasse hoch richtung Pico Osorio gelaufen, danach rechts abgebogen und den Aquaduct entlang zurück zum Auto. Das Ganze hat knapp über eine Stunde gedauert denn Leroy kann dort frei laufen und ich muß ab und an warten bis er wieder aufgetaucht ist. 😉 Dort oben kann man entspannen den niemand begegnet einem, ich muß nicht aufpassen und Leroy an die Leine nehmen, und vorallem kein Lärm vom Verkehr. Die Aussicht wieder mal traumhaft schön.

Gran Canaria 8.1.2020

Ist schon ein wenig komisch 2020 zu schreiben 😉

Heute Morgen hat sich der Himmel Antrazit gefärbt und immer wieder hat es angefangen zu regnen. Also Leroy einen schönen Regenmantel angezogen wovon er absolut nicht begeistert war.

Aber er mag Regen noch weniger.

Ich habe mich dann entschloßen mal anstatt durch die Landschaft zu wandern eine Runde um´s Dorf und umliegende Umgebung zu machen. Das hat 2 Gründe. Leroy´s Nägel werden dadurch kurz gehalten ich muß Sie nicht schneiden, und Leroy gewöhnt sich mehr an der Leine zu laufen womit er ab und an schwierigkeiten hat wenn er frei rennen darf.

Immer wieder kam kurz die Sonne hervor und es war recht angenehm wieder mal kleine Schätze zu entdecken die man so sonst nie sieht. Nur die steilen Berge ab und an haben mich aus der Puste gebracht. 😉