Danke für euer Mitgefühl

Erst einmal möchte ich mich bei euch allen bedanken für das Mitgefühl und die tröstende Worte. 

Zur Zeit hängen wir noch in einem Vacuum, denn wir haben es alle noch nicht verinnerlicht das Chiara nie wieder durch die Tür kommen wird.  Jeden Morgen erwarte ich das sie tänzelnd vor mir steht und mich stupfend um ein Leckerchen bittet, oder das sie ihre Futterschüssel oder Wassernapf in der Gegend umeinander schiebt weil er leer ist.

Ihre Bälle liegen unberührt im Garten, und es ist sehr still geworden hier.

Auch unsere anderen Tiere leiden unter dem Verlußt.  Gypsie ist sehr ruhig geworden und sucht immer nach ihrer Freundind (obwohl sich die beiden immer wieder einmal verbissen hatten, war es meistens so das im Nachhinein sie miteinander gespielt oder geschlafen haben).

Sogar Woodstock sucht unsere Chiara.  Immer Nachts wenn sie Nachhause gekommen ist, ist sie ins Büro zum fressen, aber hat sich erst einmal an Chiara geschmiegt und ist Ihr um den Kopf gestreichelt.  DIe letzten Nächte hat sie vergeblich gesucht.

Irgendwie scheint unser Leben ein wenig leerer geworden zu sein.  Sie war ein Teil unserer Familie, und es ist schwer zu verstehen das sie nicht mehr unter uns ist.  Ab und zu habe ich das Gefühl das ich sie hier oder da sehe, und muß aber schnell realisieren das es nicht sein kann. 

Ich weiß es ist unfair, aber zur Zeit kann ich mich nicht dazu bewegen mit Gypsie spazieren zu gehen.  Darum bin ich dankbar dafür das der Schwiegervater sich so rührend um sie kümmert. 

Ich weiß das mit der Zeit der Verlußtschmerz weniger wird, aber bis dahin wird es noch dauern. 

Die Tragödie um unsere Chiara

Da ich jetzt doch einige Nachfragen hatte, und ich mich wieder ein wenig gefangen habe will ich euch mitteilen was passiert ist.  Eigentlich  um auch zu verdeutlichen, man kann nicht genug aufpassen.

Chiara war schon immer eine sehr ängstliche Natur (wir hatten sie aus einem Tierheim in DE). Immer wenn es irgendwo geknallt hat, hat sie sich ins hinterste Eck verkrochen und es ging ihr dann immer noch nicht weit genug. (Habe in der Vergangenheit schon darüber berichtet).

DIe letzten Wochen haben wir Chiara und Gypsie getrennt halten müßen da sie sich immer häufiger in einander verbissen haben, und so kam es das wann immer ich weg mußte, ich Chiara im Haus ließ und die Dachterasse offen, und Gypsie die Küche und den Garten für sich hatte.

Gestern mußte ich einkaufen fahren, und habe Chiara wie immer im Haus gelassen.  Mein Mann hat noch geschlafen (er war die letzten Tage Krank) und ich dacht mir nix dabei.

Leider hat es im laufe des Morgens/Tags immer wieder geknallt (Feuerwerkkörper) und normalerweise rennt Chiara dann ins Schlafzimmer und versucht mit ins Bett zu kriechen.  Gestern war es aber so das der Wind die Terassentür zugeschlagen hatte und sie nicht mehr ins Haus kam.  Vor lauter Angst und verzweiflung ist sie dann von der Dachterasse gesprungen und war auf der Stelle Tot.

Als ich gerade zum Tor reinkam hat mich mein Mann abgefangen und mich zur Chiara gebracht.  Sie lag hinten vor der Küchentür genau so als ob sie schlafen würde, und bei berührung war sie warm.  Ich konnt nicht glauben das sie von uns gegangen ist und bin so ziemlich zusammengebrochen. 

Gestern Abend wurde sie dann abgeholt und sie wird nun eingeäschert.  Ihre Asche werde ich dann am Meer verstreuen, da sie dort ihre Zeit am liebsten verbracht hat.

Sie wird uns unwarscheinlich fehlen.  Sie war bei uns die letzten 8 Jahre, und egal was war und wohin ich ging, sie war dabei.

Chiara muß jetzt keine Angst mehr haben wenn es knallt, aber ich werde jedes mal zusammenzucken.  Ich glaube man kann sich es kaum vorstellen wie sehr diese Knallerei sie fertiggemacht haben muß um solch eine Flucht anzutreten.  Sie hat gerne auf der Terasse gelegen und die Sonne genossen, hatte aber noch nie einen Anstand gemacht über das Geländer zu springen.  Hätte ich doch nur die Terassentür geschlossen………………….

Wir trauern um Chiara

Heute Nachmittag ist unsere Chiara plötzlich und tragisch ums Leben gekommen.  Sie hat uns 8 Jahre lang begleitet, und unsere Trauer ist groß.

18-juli-003-small.jpg

30-dezember-001-small.jpg

Und obwohl ich weiß das sie jetz nie wieder Angst haben muß, vermisse ich sie jetzt  schon.

Rest in Peace Big Girl, you leave a Big Hole in our Lives.

Wer kann das Toppen

So……….. Ihr werdet es nicht glauben, aber  bin heute Morgen zum Zahnarzt gefahren, und kam mit einem 24 Stunden Herzmonitor nach Hause.  Der Zahn ist im selben Zustand wie die letzte Woche, und der Zahnarzt konnte nichts tun, da ich vom letzten mal noch ein Hämatom in der rechten Kiefermuskulatur habe. :-( Beitrag lesen »

Ende Mit schrecken

Heute spät Nachmittag – früh Abend, mußten wir noch zu einem Terminin Maspalomas.  Eigentlich kein Problem, denn die Hunde benehmen sich gut wenn sie alleine sind.  Sie haben den Garten und teild des Hauses für sich bis wir wieder zuhause sind.   

Nachdem wir unseren Termin beendet hatten, gingen wir noch etwas essen, da wir seit dem Frühstück noch keine Zeit dazu hatten.  Das Essen und die Atmosphäre waren fantastisch, und wir machten uns so gegen 22 Uhr auf den Heimweg.  

Wir waren beide müde, aber auch zufrieden das wir endlich einmal wieder Zeit für uns hatten, und planten schon den Rest des Abends mit einem guten Film ausklingen zu lassen.

Aber was uns Zuhause erwartete, war nicht gerade erfreulich.  Schon bei der Fahrt richtung Haus, bemerkten wir das etwas nicht stimmte.  Bei näherer Betrachtung, bemerkten wir das etwas mit dem Tor nicht stimmte.  Als wir endlich vor dem Haus anhielten, dachte ich zuerst jemand sei gegen das Tor gefahren und hat es beschädigt.  Zwischen den Mauern waren Metalstreben gespannt.

Oh je dachte ich das kann ja lustig werden, und ging aufs Tor zu um den Schaden zu betrachten.  Hmmm……..  Eigentlich konnte ich nicht viel im dunkeln erkennen.  Also wollte ich erst einmal die Sachen ins Haus bringen bevor ich mir die Sache näher anschaute.

Plötzlich sagte mein Mann Ohhhh jeeeeee. Ich schaute in seine Richtung und bemerkte dann auch die Nachricht die an unserem Briefkasten hing.  Anscheinend hat Chiara sich heute Abend irgendwann so sehr erschrocken, das sie versucht hat durch die Gitter des Tors hindurch zu fliehen.  Dabei ist sie mit dem Oberkörper steckengeblieben und hing winzelnd zwischen den Stäben.

Unsere Nachbaren haben versucht sie aus Ihrer miesen Lage zu befreien, denn sie hing im Tor mit den Vorderpfoten in der Luft.  Sie wurde gschoben, gezogen und mit Öl ingeschmiert aber nichts ging.  Es war aus der sicht des Nachbarn unmöglich, denn durch die heftige Bewegung von Chiara, hat sich ihr Brustkorb nur noch mehr im Tor verkeilt.

Da sich unser Nachbar nicht weiter zu helfen wußte, holte er kurzerhand eine Säge und durchtrennte einen Gitterstab, bog ihn etwas, damit Chiara endlich wieder frei war.  Gott sei Dank war sie ausser einem Schock unversehrt.  Der Nachbar hat dann das Gitter mit den Streben so gesperrt das sie nicht noch einmal in Versuchung kommen würde.

Jetzt liegt Chiara neben dem Bett, immer noch von dem Vorfall geschockt.  Morgen früh werde ich dem Nachbarn erst einmal zum Dank eine Flasche Schnaps rüberbringen, und danach die große Baden damit sie nicht wie eine Speckschwarte rumlaufen muß.  Danach werde ich mal sehen as man wegen dem durchgesegten Gitter tun kann.  (möchte ja nicht wegen einem durchgesägten stab das ganze Tor ersetzen müßen)

Zu Warm zum Bewegen

10-feb-016-small.jpg

Boa ist das Warm Heute da muß ich doch endlich mal den weißen Bauch der Sonne zum bestrahlen hinhalten. Beitrag lesen »

Verwursten

Heute Morgen bin ich in bester Laune aufgestanden, und habe mich nach unten zur Küche begeben um einen Kaffe zu holen…… Beitrag lesen »

Unsere Hunde am Strand/Our Dogs on the Beach

Unsere Hunde lieben es am Strand (Die Große mehr als die Dicke)

Our dogs love the beach (The big one more so than fatty)

s

Mehr Bilder / More pictures >>> Beitrag lesen »

Hundeausflug

Da es ja heute wieder einmal so herrliches Wetter war, hatte ich mich entschlossen mit den Hunden an´s Meer zu fahren, damit sie ein bisschen Baden können.

Die Hinfahrt war also echt die Qual heute. Schon beim einsteigen ins Auto waren beide so aufgedreht, das sie sich nicht ruhig auf ihren Hintern setzen konnten, und ich am laufenden Band Platz und Sitz schreien mußte um aus dem Hinterfenster sehen zu können damit ich die Strasse unbeschadet Rückwärts runterfahren konnte.
(schreien deshalb, weil die beiden so viel Lärm gemacht haben das sie mich bei normaler Lautstärke garnicht gehört haben)…… Beitrag lesen »

Arme Chiara

Ich weiß schon gar nicht mehr was ich für unsere Chiara tun kann. Sie ist so verängstigt zur Zeit das ich mir echt Sorgen machen muß um ihre Gesundheit.

Seit ein paar Monaten ist hier oben (in den Augen von Chiara) die Hölle los. Egal was hier gefeiert wird, es wird mit Krach und Geböller gemacht. Am Anfang war es ja nur das gelegentliche Fest am Wochenende, aber im Augenblick wird fast jeden Abend geböllert…… Beitrag lesen »