Überraschung
Der kleine Mann saß heute Morgen als ich die Tür öffnete davor. Zuerst dacht ich es wäre Moritz, eine gewisse Ähnlichkeit hat er schon. Was für einen tollen Wachhund haben wir,
er bewacht die Katze anstatt das Grundstück.



Der kleine Mann saß heute Morgen als ich die Tür öffnete davor. Zuerst dacht ich es wäre Moritz, eine gewisse Ähnlichkeit hat er schon. Was für einen tollen Wachhund haben wir,
er bewacht die Katze anstatt das Grundstück.



Gerade zurück von unserer Runde, sind wir froh das wir endlich wieder drinnen sind. Zwar war der Wind weniger, aber trotz der Sonne schien es etwas kühl. Als ich dann die Nachrichten gelesen habe weiß ich auch warum. :-) Oben auf dem Berg hat es geschneit.!!!!
Auf der Finca war es schon ein wenig bedrohlich. Als wir durch den Wald wanderten, knarrten die Bäume wie alte Dielenböden, und überall lagen abgebrochene Äste herum. Durch den Wind mußte man immer befürchten das der nächste Ast runterknallt. Auf dem halben Weg war uns dann der Weg versperrt durch zwei Bäume die umgefallen waren. Da blieb uns nicht viel übrig als durch das Gebüsch zu klettern.
Ein gutes hatte das ganze aber. ;-) Obwohl wir jetzt ja schon mitte Februar haben, sind die Pfifferlinge schon wieder am sprießen. Da habe ich ein paar mitgenommen. Dieses Wetter zur Zeit scheint den Pilzen zu passen.
Samson habe ich jetzt schon 2 Tage wiedernicht gesehen, und ich denke das er es sich wohl Zuhause gemütlich gemacht hat. (Würde ich auch wenn der Hund nicht raus müßte oder ich zur Schule muß) Isis und Anubis waren überglücklich das ich kam, aber unsere Beiden (Moritz und Spot) entwischten durch die Tür als ich Heim kam. Um Spot mache ich mir noch immer SOrgen, denn obwohl das Ohr besser aussieht, und ich es Gestern immer wieder gereinigt und versorgt habe, besteht noch immer die Gefahr einer Infektion. Jetzt muß ich abwarten wie es aussieht wenn er Heim kommt.
Habe jetzt erst mal eine Suppe aufgesetzt , denn heute ist definitiv Suppenwetter.
Später muß ich dann runter zum College, obwohl ich nicht glaube das viele wenn überhaupt jemand kommt. Gestern war ja schon schlimm, war Pitsche nass, und nur 2 Schüler waren anwesend. Also ich hätte bei dem Wetter den Unterricht abgesagt, und auch heute . Na ja…………………. mal sehn.
Ach ja und zu allem Obendrauf hat meine Kamera eine Macke und hat den Geist aufgegeben.
Oh je, Gestern ging es mir nach dem Spaziergang absolut unterirdisch. Ich war durchgeschwitzt, und plötzlich überfiel mich ein Schüttelfrost und mir wurde kalt so das ich schlußendlich in´s Bett kroch um warm zu werden. Leider aber brauchte ich dann zusatzdecken um ein paar Stunden später endlich mal warm wurde. Ich war schlapp und ko, so das ich nicht mehr aufstehen wollte, und obwohl ich eigentlich Gas holen fahren mußte, konnt ich mich nicht dazu aufraffen.
Spät am Abend dann habe ich mich doch noch mal rausgeschleppt um mit dem Nachbarhund Gassi zu gehn und Ihn zu füttern. Danach war ich dankbar wieder in´s Bett kriechen zu können.
Das Einzigste was ich nicht bedacht hatte war das heute keinerlei Geschäfte offen haben denn es ist ja heilige drei Könige, also der ofizielle Geschenktag hier auf den Kanarischen Inseln. So war ich froh das ich gerade noch genug Lebensmittel habe um mich über die Runde zu bringen, aber mit dem Gas war es dann doch ein wenig umständlich. Da mein Mann ja wärme braucht und die Gasflasche oben leer war, hat er sich kurzerhand die vom Heißwasser genommen. Heute habe ich mich dann gewundert das ich vergebens auf Heißwasser zum Spülen gewartet habe. Na ja wenn der Kopf nicht……………………..
Morgen dann werde ich wohl einkaufen und Gas holen müßen.

Nachbars Obermacho.
Aber ich habe ihn die letzten Tage einigermaßen gezähmt bekommen. Morgen Abend wird er wieder seine Eigentümer haben, aber ich fürchte schon das beim nächsten mal wird er genau so Macho sein wie am ersten Tag. Da ist Hopfen und Malz verloren. Er muß wohl mit seinem getue seine größe kaschieren, denn er ist ja nicht viel größer wie eine Katze. 

Samson hat Schutz bei Gypsie gesucht.

So ganz geheuer war ihm der Hund dann wirklich nicht.

Aber auf meinem Schoß fühlte er sich sicher.
Tja, jetzt habe ich die Antwort zu meinem Problem. Es ist wieder einmal Vollmond. Nicht nur bin ich schlapp und ko, nein auch die Tiere drehen am Rad. Unsere Kater sind laufend unterwegs, und sogar Moritz unser Stubenhocker ist nicht zu bremsen. Das gejammer und ewige rein und raus ist ganz schön anstrengend. Kaum hatte ich mich auf die Couch gelegt und bin abgenippelt, wurde ich auch schon wieder durch ein geheule geweckt. Unsere Gypsie saß mitten auf der Terasse und jaulte wie ein Wolf. Rings um in Teror waren die Hunde am Mond anheulen. Ich hoffe nur das die Nacht ein wenig ruhiger wird, denn fängt einer an, ist es wie ein Chorus der sich ausbreitet.
Heute Morgen wie immer meine Runde gelaufen als uns auf dem Weg zu Isis und Anubis ein kleiner Yorki über den Weg lief. Er wollte unbedingt Gypsie besteigen und hat uns nicht mehr in Ruhe gelassen. Da er schon etwas verwarloßt aussah, hatte ich die Vermutung das er sich verlaufen hat. Zwar haben wir uns nach Besitzern umgesehen, aber der Weg war menschenleer, und so habe ich mich kurzerhand entschloßen den Kleinen mit zu nehmen und beim Tierarzt checken zu lassen ob er einen Chip hat.
Mit dem kleinen Racker zu laufen war nicht einfach, da er nur darauf bedacht war meine Große zu beglücken was Ihr aber überhaupt nicht in den Kram passte. Endlich beim Tierarzt angekommen, stellt sich heraus das er tatsächlich einen Chip besitzt. Sein Name ist Simba und seinen Adresse ist in Las Palmas. Da war er aber weit weg von Zuhause. Die TIerärztin hat gleich angerufen, aber da hat niemand abgenommen. Na ja, ich habe ihn in der Obhut der Tierärztin gelassen und hoffe das er im laufe des Tages wieder abgeholt wird.
Leider war es dann sehr spät als ich endlich zur Futterstelle von Isis und Anubis kam, und Isis war alleine. Ich hoffe das Anubis nicht auf die Suche nach mir gegangen ist.
Ich werde später noch mal vorbei gehen um zu sehen ob er wieder aufgetaucht ist.
Heute Morgen bin ich endlich wieder einigermassen fit.
Gestern abe ich leider den ganzen Tag im Bett verbracht nachdem ich vom Hexenschuß überwältigt wurde und mich nicht mehr bewegen konnte ohne das ich vor Schmerzen schrie. Also ab in die Badewanne, ein wenig Kreme dann auf den Rücken, ein heißes Kirschkernkissen drauf und schon geht es mir heute besser.
Heute Morgen dann ab in die Berge um Samson zu besuchen und die kleinen Halbwilden zu füttern. Da es noch recht früh war, als wir los sind, haben wir die route gewechselt und sind zuerst über die Finca Osorio gelaufen. Durch den Eichenwald haben uns Pilze über Pilze den Weg begleitet, aber leider weiß ich nicht ob die essbar waren. Werde nachher mal googeln.
Weiter oben dann haben wir einige Pfifferlinge gefunden und die habe ich dann mitgenommen. An einer bestimmten Stelle habe ich auch heute gesucht, aber war geschockt was ich dort vorfand.
Gypsie lief ganz aufgeregt unter dem Baum hin und her als plötzlich ein paar Hühner aus dem Dickicht liefen. Also habe ich sie (Gypsie, nicht die Hühner)angeleint da ich die armen Viecher ja nicht zu Tode erschrecken wollte. Als ich dann um den Baum lief, lagen dort 4 tote Hühner verstreut, und es sah aus als ob sie frisch verendet sind. Da ist mir das Pilzsuchen vergangen, und ich bin lieber auf den Weg zurück mit Gypsie. Leider lag auch dort ein totes Huhn, und ich möchte mir garnicht vorstellen was sich da heute Morgen/Nacht abgespielt hat.
Endlich kam dann auch Samson, was mir den Tag gerettet hat, und wollte lange und ausgiebig schmußen. Der Kleine hatte einen richtig runden Bauch und sah sat und zufrieden aus. Später dann gesellte sich noch ein kleiner Hund zu uns, und Gypsie war in ihrer zweiten Kindheit. Sie raste herum um den Hund zu beeindrucken, aber der stand nur da und guckte sie an als ob zu sagen ” Ähhh geht´s dir gut” Na ja,sie hatte ihren Spass.
Dann endlich sind wir runter zu Isis und Anubis, und wie immer waren sie glücklich uns zu sehen.
Jetzt werd ich mal die Pfifferlinge putzen und es heute noch mal ruhig angehen lassen.










Heute Morgen bin ich nicht hoch zu Samson gelaufen da es ja wieder geregnet hatte und ich kurz in den Süden wollte um zu sehen ob ich ein paar Sachen für den Englischuntericht finde. Vorher aber noch Isis und Anubis Ihr Futter gebracht, und die Beiden wären am liebsten ins Auto gestiegen und mitgekommen.
Schnell ein Ablenkungsmanöver und hallo Süden here I come.
Der Flohmarkt wird immer größer, aber nicht unbedingt besser da es in letzter Zeit mahrfach Händler anzieht was den Ursprünglichen Flohmarkt ruiniert.
Leider habe ich nichts gefunden was mir beim Untericht helfen kann, aber dafür habe ich für Gypsie ein ganz tolle Hundekissen gefunden.


Wieder Zuhause hatte sich dann das Wetter kurzfristig verbessert und wir sind dann hoch um Samson zu besuchen. Natürlich haben wir gehofft das wir Boots unterwegs treffen, aber leider nicht. Statdessen saß er ganz frech mit Samson zusammen im Garten und hatte dort auf uns gewartet. Samson ist noch immer nicht soooo begeistert, aber wenigstens kloppen sie sich nicht mehr was schön zu sehen war. Da Boots sich auf meinem Schoß breit machte hat mich Samson mit Verachtung gestraft, und ich mußte Ihn immer wieder locken. Ich denke mit der Zeit wird auch das sich wieder geben. Ich freu mich einfach nur das es den Beiden so gut geht.
Morgen werde ich daran denken die Kamera mitzunehmen.
Auf dem Heimweg wurden wir dann noch mit einem herrlichen Regenbogen belohnt, und wir haben es rechtzeitig vor dem Regenschauer wieder Nachhause geschaft.

Zusammengeschmiegt liegt es sich besser.

Mal gucken was die da macht.

Total entspannt.

Zärtliches Händchenhalten.

Heute bleibt es wohl beim Regen. Dichte dunkle Wolken hängen hier in den Bergen und immer wieder strömt es. Die Temperaturen liegen bei nur 17.3°. Da kann man nur in Gummistiefel und Regenmantel raus. Sogar der Hund und die Katzen suchen schutz vor dem Wasser. Samson hat uns heute Morgen zwar kurz begrüßt, seine schmutzigen Pfotenabdrücke an mir hinterlassen, aber nachdem er sein Leckerchen hatte wollte er dann nur noch weg nach Hause.
Auf dem Weg habe ich dann schon einige verwunderte Blicke auf mich gezogen, denn ich war von unten bis oben mit Schlammpfoten markiert.