3.1.2017

Heute ist es wieder rechtwarm hier in den Bergen aber auch ein wenig staubig. Der Calima hat sich zurück gemeldet. Glücklicherweise aber ohne die extrem Hitze. ;-) Hab mir Leroy geschnappt und bin mal ein Rund um´s Dorf gelaufen. Gestern sind wir über die Finca eine Stunde lang spaziert und ich wollte mal sehen was sich so in meiner Abwesenheit geändert hat. Auf der Finca Osorio wurden neue Bäume gepflanzt, und im Dorf wir so einiges renoviert und gestrichen. Alte Bäume beschnitten und es sieht alles recht sauber und gepflegt aus.

Das sind die Bilder von Gestern. Bei uns sieht der Winter wie Herbst in Deutschland aus. :-)

Und jetzt die heutigen Bilder.

Gran Canaria 1.12.2016

Unglaublich, wo ist die Zeit nur hin?????

Schon steht Weihnachten fast vor der Tür und ich erschrecke mich wie schnell die Zeit vergangen ist ohne das ich es wahr genommen habe. Aber nachdem was ich gerade durchgemacht habe und noch durchmache, ist es denke ich kein Wunder.

Angefangen von Gypsie die sehr krank wurde. Sie hat plötzlich allen Lebensgeist verloren und innerhalb ein paar Wochen extremst an Gewicht verloren. Beim Tierarzt wurde uns dann die Diagnose von Diabetes gesagt, gebündelt mit anderen unerkennbaren Problemen. Einige Tests und Wochen weiter, kam dann die Diagnose Cushing syndrom das jedoch nicht behandelbar sei bis Gypsie sich stabilisiert hat. Nur, wie soll man so was stabilisieren???? Die Tierärzte wussten sich kaum Rat, und es war wie ein Teufelskreis. Um das Cushing zu behandeln müssen die Zuckerwerte stabil sein. Da jedoch ein part von Cushing der übermässige Zucker ist, hat man es verzweifelt mir Infusionen, Antibiotika und natürlich Insulin versucht.

Wir haben Gypsie die erste Woche, jeden Morgen zur Praxis gebracht wo sie an den Tropf angeschlossen wurde. Abends dann wieder abgeholt. An manchen Tagen ging es ihr Morgens richtig gut, aber bei Abend war sie schwach. Einen Tag dachten wir sogar wir verlieren sie in der Nacht da in der Praxis wohl eine zu hohe Dosis Insulin gegeben wurde und sie daraufhin sich laufend übergeben hat.

Leider jedoch verlor Gypsie noch mehr an Gewicht und man sah ihr an wie ihre Lebensgeister aus ihr wichen. Nach drei Wochen konnten wir das nicht mehr mit ansehen und haben den schweren Entschluß gefasst sie gehn zu lassen. Unsere Lebensfrohe Gypsie hat Würde verdient und sich vom Sofa runter zu schleppen, immer auf der Suche nach Wasser, und hätten wir sie gelassen, hätte Sie bis zum platzen getrunken.

Freitag nach der Arbeit sind wir zur Praxis wo ich Gypsie morgens abgeliefert hatte für ihre Infusions Behandlung. Als wir Sie sahen, wussten wir das Sie einfach nur gehen wollte. Sie sah müde aus und Sie hatte nicht einmal die Energie mit dem Schwanz zu wedeln. Ich setzte mich zu ihr in den Käfig mit ihrem Kopf in meinem Schoß und wir teilten dem TA unsere Entscheidung mit. Wir blieben bei Ihr, sprachen mit ihr, hielte ihre Pfote und bedankten uns bei ihr für die wunderbaren Jahre die wir mit Ihr erleben durften, Auch nachdem Sie von uns gegangen war, blieben mein Mann und ich noch bei Ihr und es viel uns schwer zu gehn.

Tränen aufgelöst verließen wir die Praxis, aber wir wussten Gypsie ist an einem besseren Ort. FREI ……..

Samstag Morgen dann wachte ich auf und fühlte mich recht unwohl. Grippe Verdacht da ich einige kranke Schüler hatte. Tja, das, und dazu der Stress der letzten Wochen hat mich dann total umgehauen. Ich war im Badezimmer auf der Toilette, und im nächsten Augenblick wachte ich durch das leichte von meinem Mann auf. Ich lag auf dem Badezimmerboden. Als ich mich aufrichtete und mich im Spiegel sah hab ich schon einen Schock bekommen. Vorne über dem rechten Auge hatte ich eine Beule die es mit einem Tennisball aufnehmen konnte. Über die nächsten Tage hinweg habe ich dann noch meinem Mann die Grippe vermacht (die er schneller überstanden hat wie ich) und somit waren wir Beide Bettlägerig. Mein Auge wird von Tag zu Tag bunter, und ich hoffe das es bald weg ist denn ich sehe übel aus.

Ich hoffe die nächsten Tage mal wieder mehr zu schreiben.

Gran Canaria 17.10.2016

Heute war ich mal wieder mit Leroy unterwegs. Leider kann ich Gypsie nicht mehr mitnehmen da sie doch recht alt geworden ist und das Laufen fällt ihr schwer. Rucksack geschnappt und los auf die Finca de Osario. Leider habe ich Leroy noch nicht klar machen können das er mir jdesmal wenn er mit seinem Kopf gegen mein linkes Bein kommt höllische Schmerzen bereitet.
(durch den Unfall bei der Arbeit habe ich Probleme mit dem linken Bein. Die Kanüle durch die die Nerven laufen hat sich verängt und somit übt es druck auf die Nerven im linken Bein aus das sich anfühlt als ob das Bein keine Haut mehr hat und die Nerven blank liegen. Sogar anfassen schmertzt)

Langsam aber sicher kapiert er aber, das er seinen Kopf nicht durchsetzen kann und immer öffters läuft er bei meiner Seite. Noch habe ich es nicht gewagt ihn von der Leine zu lassen aber auch das wird bald wieder kommen. Das Laufen war heute recht beschwerlich, und obwohl kein klarer Himmel bestand, so war die Hitze doch recht hoch (29° im Schatten) was dann den Ausflug hoch auf den Pico behinderte. Also blieben wir auf der Finca und wanderten dort auf und ab.


Für Eva. ;-)

Wieder Zuhause dann Flöhe bekämpft, und Katzenmatratze gespielt. ;-)

April 6.4.2016

Sicherlich habt ihr euch alle gewundert was los ist und ob ich jemals wieder hier etwas schreibe. ;-)

Ja ich lebe noch und ja ich werde weiterhin schreiben. Leider sind die vergangenen Monate von einem Disaster zum naechsten gegangen. Angefangen von der Arbeit bis hin zu meinem Computer der seinen Geist aufgegeben hat und ich somit nicht in’s Internet konnte um irgendwas auf meinem Blog zu posten.

Aber, ich bin sicher das bessere Zeiten kommen werden und ich bald wieder auf der Insel und bei meinem Mann und unseren Tieren sein werde. So, was ist bisher passiert? Ich arbeite noch immer als Pflegerin-PA und die Arbeit mache ich gerne denn ich bin ein Mensch der anpackt wo es noetig ist und bisher habe ich nur positives feedback bekommen was das angeht. Leider jedoch sind die Bezahlung und die Stunden brutal. Bezahlt wird minimum Lohn und die Stunden sind 11 Tage die Woche arbeiten dann 3 Tage frei. Wie ich schon geschrieben hatte, manche Tage arbeite ich von 7.30 morgens bis 22 Uhr nachts um dann wieder 7.30 morgens anzufangen. Das hat meiner Gesundheit so zugesetzt das ich dann 2 Wochen krank war.

Das Wetter hier in England hat dann den Rest dazu getan. Ich hab ja schon auf Gran Canaria Probleme wenn es haeufig regnet, aber hier…………… oh je, Regen, Wind gemischt mit Hagel und Schnee. Da wuensche ich mir den warmen Regen von Gran Canaria zurueck. Die Lebensunterhaltkosten sind sehr teuer und somit bleibt mir nicht viel am Ende des Monats, und ich habe mich nicht nur einmal gewundert ob sich das Ganze ueberhaupt lohnt. :-( Aber wie ich ja immer sage, alles passiert aus einem Grund und den finden wir im Nachhineine raus.

Landschaftlich ist es traumhaft hier in Mytholmroyd und da ich Samstag und Sonntag frei hatte (und extreme deprimiert war) hatte ich meinen Rucksack ge[packt und habe die Umgebung erkundet. OK, es war matschig und rutschig, aber es war wunderbar wieder mal draussen in der Natur zu sein.

Trotz der schoenen Landschaft und Umgebung, vermisse ich meinen Mann und meine Tiere sehr. Es ist nicht schoen solange getrennt zu sein. :-(

Gran Canaria 17.1.2016

Wow, was für ein Wetter. :-) 20 grad und steigend, Sonne pur und blauer Himmel. Habe mich heute Morgen zu ersten mal auf die frisch gestrichene Terasse gesetzt und das Wetter genoßen. Prompt hatte ich eine Katze auf dem Bauch. Mimo liegt mir ja jede Nacht entweder im Arm, unter der Decke oder auf der Brust. Eine Kuschelkatze ebend. Leroy und Gypsie haben gut zugenommen und haben wieder Normalgewicht. :-)

Eigentlich wollte ich ja eine Runde laufen, aber werde es auf später verschieben denn ich habe ein galss Wein getrunken und das ist mir zu Kopf gestiegen. Ich vertrage einfach nichts mehr. :-( Normal sind heutzutage Tee, Saft oder Wasser.

Wer weiß wie lange ich das Wetter und unsere Tiere noch genießen kann denn der Lottogewinn läßt auf sich warten (obwohl mir Freitag das Herz in die Hose gerutsch ist als wir die ersten zwei Zahlen bei der Ziehung hatten) und somit werd ich warscheinlich die nächsten Wochen wieder nach GB fliegen wo ich ein Jobangebot bekommen habe.

Gran Canaria 14.1.2016

Endlich Zeit zum schreiben.

Was habe ich so die letzten Tage gemacht? Ich war einige Tage lang damit beschäftigt Ordnung in das Chaos zu bringen. Dazu bin ich mit Leroy und Gypsie laufen gegangen. Die ersten Male nur jeweils eine Stunde, aber vorgestern dann habe ich es mal wieder übertrieben. Wir sind nach La Laguna, von dort den Pico hoch, der Weg war herrlich. Kein Mensch der uns störte und die Aussicht zwar ein wenig diesig aber trotzdem super. Die Eukalyptusbäume dufteten und es war warm und sonnig. Nach einer kurzen Pause auf dem Pico sind wir dann den steilen schwierigen Weg richtung Firgas runter. (Dont do it) Ich bin zwar schon zwei mal diesen Weg hoch gegangen aber noch nie runter, und hatte vergessen wie steil der doch ist. Dazu noch die Mountainbike schäden die dann den Abstieg gefährlich machten.

Ich habe mich teilweise an den Bäumen festgeklammert damit ich nicht den Berg runter rutschte. Da bekommt der Ausdruck “tree hugging” eine neue Bedeutung. ;-) Warum nur habe ich diesen Weg genommen, denn ich mußte ja wieder den Berg hoch um an unser Auto zu kommen. Na ja es war weniger schlimm als gedacht denn wir sind der Wasserrinne entlang, aber ich war ausser Puste.

Gestern dann habe ich mit der Dachterasse angefangen. Erst mal alles zur Seite geräumt, geputzt und dann mit Wasserfester Farbe den halben Boden gestrichen. Gewartet bis es trocken war (geht hier dann doch relativ schnell) und noch mal drüber. Heute Morgen dann die andere Seite. Merlin dachte es wäre lustig mal kreuz und quer über den frisch gestrichenen Boden zu laufen und hatte hinterher grüne Pfoten. Silly cat. Ich hoffe das verhindert die nächste Flut im Gäste/Katzenzimmer. Jetzt alles trocknen lassen und dann mal prüfen ob ich noch mal drüber muß oder nur die Kanten


In der Bildmitte kann man gerade den steilen Anstieg erkennen den wir nehmen mußten.

Gran Canaria 9.1.2016

Heute ENDLICH fit genug um eine Runde mit den Hunden zu laufen. Das Wetter war perfekt. Nicht zu heiß und nicht zu kalt oder nass. Das hat sich bei Mittag jedoch leider geändert.

Wo bin ich, was mache ich…..

Noch immer bin ich in West Yorkshire und ich denke das wird noch ein Weilchen so bleiben. Ich hoffe jedoch bald wieder auf die Insel zu meinem Mann und meinen Tieren zurück zu kehren (Wenn es mein Schiksal und das Universum erlaubt)

Wie habe ich die letzten Tage verbracht?…… Also, nachdem wir Weihnachten recht ruhig und angenehm gefeiert hatten, war am 27 Dezember Aktion angesagt. Seit diesem Datum habe ich nicht aufgehört zu putzen, tragen, schrubben, liefern, und in der Kälte und Nässe zu stehen. Mytholmroyd Zentrum war ein einziges Flutgebiet und ein Gebäude wurde komplett weggeschwemmt. Andere sind in solch einem schlechten Zustand nach den Fluten das sie abgerissen werden mäßen. Viele der Geschäftsinhaber sind so niedergeschlagen das sie zur Zeit keinerlei Ambitionen haben weiterhin hier ein Geschäft zu betreiben. Ich habe keine Ahnung wie es in Todmorden oder Hebden Bridge aussieht, aber ich kann es mir gut vorstellen. Jeden Tag kommen Helfer aus diesen Orten für Supplies, Putzmittel, Lebensmittel, Tierfutter etc etc.

Die Menschen die von den Umliegenden Orten gekommen sind um zu helfen sind einfach nur fantastisch. Die Pfandfindergruppe war jeden Tag hier im Ort und hat kräftig mit angepackt, und sogar Leute aus London haben den ganzen Weg auf sich genommen um zu helfen. Es ist in Zeiten wie diese das man erkennt das es noch Hoffnung für die Menschheit gibt. OK, es gibt leider auch diejenigen die wenig Menschlichkeit zeigen oder besitzen, und hier im Ort und im Nächsten wurden einige dabei erwischt wie sie in Häuser und Geschäfte eingebrochen sind um das wenige zu nehmen was den Besitzern geblieben ist.

Eigentlich könnte ich ja hier im Haus sitzen bleiben, meine Füße hochlegen und einfach nur auf die Kinder und die Tiere aufpassen (was mir auf aufgetragen wurde), aber diejenigen die mich kennen wissen das ich das so nicht kann. Also gestern wieder mal Kinder geschnappt und ab um zu sehen wo ich mit anpacken konnte. Mittags dann wieder zurück zum Haus, Kleidung gewechselt, trockene Stiefel angezogen und ab zum weitermachen. Abends dann zurück um für die Familie zu kochen. Wenn dann die ST heimkommt von der Arbei und nichtmal den Mund aufbringt um guten Tag zu sagen oder dann hier eine eisige Kälte herrscht (nicht nur dadurch das die Türen sperr angelweit offengelassen werden das man im Durchzug sitzt) dann geh ich doch lieber aus dem Weg. 3

Mein Sohn verbringt jeden Tag 12 Stunden und mehr damit Hilfsgüter und Spenden zu organisieren und zu verteilen, helfende Hände dorthin zu schicken wo sie gebraucht werden und hat die ersten Tage auch kräftig mit angepackt wo es nötig war. Es ist erstaunlich wie sehr er sich in die Rolle reingefunden hat und obwohl er kaum laufen kann (probleme mit den Knieen durch das schleppen von schweren nassen Sofas eines Geschäfts) hält ihn nichts davon ab jeden Morgen um punkt 8am oben im Lager zu sein um weiterhin Spenden und Hilfe zu organisieren und anzunehmen. Ich bin unheimlich Stolz auf ihn.

Heute werde ich mir meine Zeit nehmen und erst später hoch gehen um zu helfen. Ich habe Muskelkater, mein Rücken schmerzt und ich huste wie ein Raucher der 2 Schachteln am Tag verqualmt.

Heute Abend werde ich dann hoffentlich über Skyp mit meinem Mann das Neue Jahr einsehen.


Stunden später konnte man hier nicht mehr laufen da der Fluß so hoch gestiegen war das die Autos unter der Wasserlinie stnden.


Die Strasse war verschwunden und das Wasser stieg weiterhin an. Die Kirche rechts war voller schlamm und Wasser, und die Wirtschaft links hatte 2 meter Wasser im Gebäude.


Normalerweise ist der Fluß 3m unter dieser Brücke. Er stieg nach diesem Foto noch mal einige Meter und überschwemmte alles um sich rum, Geschäfte, Gebäude etc.

All diese Bilder wurden gemacht VOR dem großen Regen der durch die Nacht fiel…………….

Mytholmroyd 25.11.2015

4 Wochen sind eine lange Zeit, aber irgendwie scheint es wie Gestern das ich zuletzt geschrieben habe. Was ist in dieser Zeit passiert? Ich bin gerade in England und am überlegen ob und wann ich auf die Insel zurückkehre. Es gibt gerade viele Dinge die mich beschäftigen und mein Kopf ist irgendwie durcheinander. Gehen, bleiben, wofür soll ich mich entscheiden? Auf der Insel warten mein Mann und meine Tiere auf mich, aber die Wirtschaftliche Situation ist ein Kampf um´s Überleben. Hier in England sind mein Sohn, die Enkelkinder und die Möglichkeit in Zukunft zu arbeiten. Wann genau ist leider auch hier unklar denn ich bin schon seit Anfang an am bewerben und suchen. Die Kinder genießen es offentsichtlich das ich hier bin und sie versorge vor und nach der Schule, und mein Sohn und Schwiegertochter sind finaziell entlastet da sie die die Gebühren für die Vor-Nachschule Aufsicht sparen und wissen das die Kinder bei mir gut aufgehoben sind.
Es ist eine Entscheidung die mir schlaflose Nächte bereitet. Geh ich zurück auf die Insel so habe ich noch immer meinen Teilzeit Job als Lehrerin, bin mit meinem Mann und den Tieren zusammen und….. ich friere mir den Hintern nicht ab. ;-) Bleibe ich hier kann ich vieleicht genug verdienen um Geld dann Heim zu schicken bis die Situation sich verbessert hat. Beides kann ich leider nicht machen denn ich kann mich nicht in zwei teilen. Entscheiden muß ich mich aber ganz schnell.

Hier in Yorkshire ist es landschaftlich wirklich toll,aber seit ich hier bin, hat es fast nur geregnet und auch schon geschneit. Auch ist es so kalt das ich mich doppelt und dreifach einpacken muß wenn ich das Haus verlasse. Ich vermisse mein Zuhause. OK, ich habe ja öffters über das Wetter in den Bergen gejammert, aber es ist sehr sehr mild im gegensatz zu hier.


Mein Begleiter hier :-)

Gran Canaria 25.10.2015

Tja, was soll man zum Wetter sagen. Ihr habt es wohl alle auf meinem vorherigen Post gesehen. Noch immer ist das Wetter unbestimmt und es wechselt von strahlender Sonne zu düster und Regen. Die Temperaturen dagegen sind beständig über 20°, da dampft es schon ab und an. Leider spielt das Wetter mit dem Kreislauf verrückt und somit hat man zu nichts Lust oder Energie. Heute habe ich nicht nur einen Käsekuchen gebacken sondern auch gleich einen Pizateig zubereitet für später heute Abend. Unsere Katzen liegen faul auf der Couch, und die Hunde….. na ja, Gypsie jammert das sie raus kann, strecht die Nase vor die Tür und jammert dann um gleich wieder rein zu kommen. Leroy rennt raus, sucht die Katzen und dann aber sofort wieder rein in´s Haus.