Ohne Worte und ohne Platz
28. Oktober 2008 um 14:25 Uhr von me
Hier mal ein paar Bilder von unserem Spaziergang auf der Rennbahn in Valleseco.
Bei Ankunft sah das Wetter so aus. Nebel und dunkle Wolken die tief in den Bergen lagen.

Auf den Wiesen sprießten die Pilze im Morgentau.


Leider kenne ich mich mit Pilzen überhaupt nicht aus und kann deshalb nicht sagen welche (wenn überhaupt) essbar sind. Beitrag lesen »

So Hemmungslos will ich auch einmal schlafen können.



Wie soll man da arbeiten????
Da das Wetter ja so wunderbar hier in den Bergen ist
hab ich die ganzen Bilder vom Palmitos Parkbesuch hochgeladen. Ihr findet sie
In Teil 3 findet ihr auch Tafeln die Bilder vom Brand enthalten und wie es aussah, sowohl wie Information über das neue Projekt.
Erste einmal ein großes Dankeschön an Oliver Hautog der es uns per Einladung ermöglicht hat den Park zu besuchen.
Die ersten Bilder findet ihr hier: Palmitos park Pics
Heute Morgen sind wir dann früh losgefahren um rechtzeitig im Park zu sein bevor es zu heiß wird. Schon alleine der Eingangsbereich war schön geworden. Die Reeddächer sahen super aus und alles sah so sauber und gepflegt aus. Ich kann nur sagen Hut ab vor dem was in der Zeit geschaffen wurde. Die Palmen waren durch Sandbestrahlung wieder vom Ruß befreit und die Flora und Fauna hat sich prächtig erholt.
Was mir sehr gut gefallen hat waren die immer wieder auftauchenden Wasserfälle die leise vor sich hinplätscherten und überall gabe es Sitzgelegenheiten die auch teilweise mit Reedsonnenschirme überdacht waren.
Die Tiergehege waren alle samt erneuert und von dem Brand war (ausser and wenigen Stellen einige Palmen) nichts mehr zu erkennen.Also ich kann nur bestätigen das der Park einen Besuch wert ist. Wir haben zwar die Papageienschow verpasst (wollten aber auch nicht mehr fast eine Stunde auf die nächste warten), trotzdem waren wir fast drei Stunden damit beschäftigt den Park zu durchwandern.
Was uns allen besonders gut gefallen hat war wie das Aquarium angelet war. Dort hätten wir uns gerne ein wenig hingesetzt und ausgeruht, aber der Kleine wollte nur weiter und noch mehr sehen.
Das einzige was ein wenig die Stimmung getrübt hatte waren die Preise der Getränke. OK man umß sie ja nicht kaufen, aber es wird ein wenig heiß wenn man das Wasser vergessen hat. Für eine Flasche (kleine) und ein Slusch (Wassereis im Trinkbecher) waren es fast 8 €. Das kann für eine Familie mit Eintritt dann schon ganz schön an den Geldbeutel gehn. Aber das war der einzige Punkt an dem ich sagen würde Muß das sein.
Der KaKtusgarten war auch ein sehenswerter Platz, und überall tummelten sich die Geckos, und egal wo man auch hinschaute es war grün und herrlich. Die Aussicht von oben über den Park war den Spaziergang wert, denn den darf man sich nicht entgehen lassen. Von dort kann man auch das neue Bauprojekt sehen.
Leider waren nach fast drei Stunden dann auch die Batterien an der Kamera leer und ich hab nicht alles fotografiert, aber na ja es gibt ja immer wieder Gelegenheit.
So nun werd ich mal die Bilder hochladen und ihr könnt sie dann alle später hier sehen.

muß ich aber noch bearbeiten und die restlichen Nachladen.
Dieses Tierchen hat uns gestern Abend besucht, ich denke es ist eine art Gottesanbeterin. Ich weiß nicht ob es verletzt war oder es am Häuten war, aber es sah sehr mitgenommen aus.




Tja, Silver und Joker (jetzt umbenannt in Smiley) sind jetzt seit einer Woche in ihrem neuen Zuhause im Süden und lassen es sich gut gehen. Sie haben schon das Sofa und die Schreibtische für sich eingenommen, 2 neue Kratzbäume ergattert und im großen und ganzen haben sie ihre neuen Dosenöffner schon fast zur Perfektion trainiert.
Nur der Große Hund beeindruckt sie noch, aber mit der Zeit (bin ich mir sicher ) werden sie auch den in Griff bekommen. Obwohl sie anfangs nicht gerade begeistert waren von den anderen getrennt zu werden und in eine fremde Umgebung gelandet zu sein, scheinen sie jetzt Glücklich. Nie wieder Frieren, nie wieder Leiden, nie wieder Hunger. Das schöne daran natürlich ist auch das sie zu zweit sind und diese Umstellung nicht alleine durchmachen mußten. Beitrag lesen »
Bin gerade von meinem Spatziergang mit Gypsie zurück.
Da es nicht zu heiß war/ist, (21° im Schatten) hatte ich mich entschloßen heute einmal ein wenig früher loszulaufen und eine ausgedehnte Runde zu machen. Wir liefen richtung Finca Osorio, aber kürzten den Weg bei der Guardia Civil ab und wanderten den Berg/Hügel durch den Korkeichenwald hinauf.

In der Richtung Las Palmas hingen die Wolken tief, während hier in den Bergen die Sonne nur so strahlte und wir klaren blauen Himmel hatten.

Die Ruhe und Stille in dem kleinen Eichenwald sind einfach unbeschreiblich, man begegnet keinem Menschen und kann ungestört seinen Gedanken nachgehen.

Ab und zu bekam man einen Blick durch die Bäume nach Las Palmas hinuter und das Meer lag einem zu Füßen. In der Distanz konnte man die Schiffe auf dem Wasser erkennen.


Weiter oben umhüllte mich dann der warme Duft der Pinien. Das Gefühl das ich dabei hatte ist sehr schwer in Worte zu fassen. Irgendwie gab es mir Geborgenheit und ein Wohlgefühl.


Hin und wieder veränderte sich der Duft, und man bekam die Lorbeerbäume zu riechen was sehr angenehm war. Um mich herum schwirrte immer wieder eine strahledn blaue Libelle, und leider hat sie nicht stillgehalten um sch Fotografieren zu lassen.

Oben wurden wir dann von den abgestorbenen Kastanienbäumen begrüßt die fast schon gespenstig aussahen.

Hier oben vermischte sich der Duft von Kräutern und frisch gesägtem Holz zusammen und es war eine sehr angenehme Gewürzmischung.

Als wir so da oben standen blickten wir auf Teror hinab und ich muß sagen das mir erst da bewußt wurde wieviele neue Gebäude doch in 3 Jahren dazugekommen sind.


So langsam wurde der Wind da oben ein wenig frisch, also fingen wir den Rückweg an. Als wir den Berg hinab liefen, lag uns wieder das Wolkenumhüllte Las Palmas (aber von einem andern Blickwinkel) zu füßen.

Wärend hinter und über uns der Himmel in seiner blauen Pracht strahlte.


Der Weg führte uns wieder durch den Pinienwald und seinen Düften.

Und die Kakteen und Aloeverapflanzen waren zwischen den Bäumen und am Rand verstreut.

Ein letzter Blick noch den Hügel hinauf, und dann aber ab Nachhause.

Von hier an war der Weg nur noch Bergab.
zurück zur realen Welt mit all ihrem Trubel.

Zwei Stunden hat unsere Wanderung nur gedauert, aber Gypsie ist fix und alle. Na ja, es war aber auch warm für sie, und obwohl wir bei der Finca Osorio angehalten haben damit sie was trinken kann, hat sie einen irrsinnigen Durst gehabt als wir wieder daheim waren. Ich glaube nicht das sie heute Abend noch mal raus muß.
Diese Spaziergänge sein einfach nur ein Balsam für die Seele. Man ist ungestört, kann seinen Gedanken nachgehen oder einfach nur die Stille und die Gerüche auf einen einwirken lassen. MMMMMMMMMM
Heute war wieder einmal Markt in Vecindario. Ich komm zwar nicht oft hin aber wenn, dann genieß ich es voll und ganz. Da das Wetter auch nicht so dort gewindet hat (normalerweise ist es dort meistens seeeeehr windig) habe ich hinterher noch einen Schaufensterbummél die Hauptstrasse hinunter gemacht. Danach noch am Kaffe angehalten und die Pasanten beobachtet. Ein wenig ab vom Kaffe saßen 2 ältere Herren die mit ihren Instrumenten übten was natürlich ein sehr Authentisches Ambiente abgab. Bald begab sich ein dritter dazu. Also allem in allem ein wunderschöner Tag.

Platz vor der Kirche in Vecindario. Dort sieht man immer die älteren Herrschaften sitzen sich unterhalten und die Pasanten beobachten.

Der Brunnen vor der Kirche verbreitet ein angenehmes Plätschern.

So manch einer läßt es sich im Schatten unter dem Wandmosaik gut gehn.

Eine der Säulen am Brunnen mit ihren Glasspitzen. Wenn die Sonne durchscheint gibt es ein wunderbares Farbenspiel.

Diese drei Herren haben für eine Fiesta geübt, somit hatten die Pasanten kostenlose Musikalische Unterhaltung.

Und dieser herrliche Baum steht mitten in der Stadt. (Nein es ist kein Flieder)
Hier haben wir ein paar Bilder von einigen Insel/Meerbewohner.
Ein Tausendfüßler auf der Terasse.
Eine Seegurke??
Und noch ein Fisch der sich im Tümpel am Meer der Umgebung anzupassen scheint.