31.12.2016

Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch in´s Neue Jahr. Ich hoffe Ihr könnt auf die positiven Ereignisse des letzten Jahres aufbauen und von den Negativen etwas lernen. Das Leben ist zu kurz um über die Vergangenheit zu grübeln und vertane Chancen zu bereuen. Jedes Erlebniss prägt und macht uns zu den Menschen die wir sind. Wir müßen nur das Positive sehen und das Beste daraus machen. Wir sind diejenigen die unser Leben gestallten.

Solltet ihr weiterhin im Neuen Jahr meine Seite besuchen so wird mich das sehr freuen.

Weihnachten 2016

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest. Genießt die Zeit mit den Menschen die euch am wichtigsten sind. Lasst euch vom Weihnachtstress nicht einholen und besinnt euch auf all das für was Ihr dankbar sein könnt.

GYPSIE November 2004 – 25.11.2016*

R.I.P Meine Große. Du warst meine Freundin, Begleiterin, Trösterin und Wärmeflasche. Du hast alles Lebende geliebt und alles Stillliegende gefressen. Du hast uns zum lachen und auch zum weinen gebracht. Du hinterläßt ein großes Loch in unserem Leben.

http://julsko.net/2006/10/02/gypsie/

Gran Canaria 1.12.2016

Unglaublich, wo ist die Zeit nur hin?????

Schon steht Weihnachten fast vor der Tür und ich erschrecke mich wie schnell die Zeit vergangen ist ohne das ich es wahr genommen habe. Aber nachdem was ich gerade durchgemacht habe und noch durchmache, ist es denke ich kein Wunder.

Angefangen von Gypsie die sehr krank wurde. Sie hat plötzlich allen Lebensgeist verloren und innerhalb ein paar Wochen extremst an Gewicht verloren. Beim Tierarzt wurde uns dann die Diagnose von Diabetes gesagt, gebündelt mit anderen unerkennbaren Problemen. Einige Tests und Wochen weiter, kam dann die Diagnose Cushing syndrom das jedoch nicht behandelbar sei bis Gypsie sich stabilisiert hat. Nur, wie soll man so was stabilisieren???? Die Tierärzte wussten sich kaum Rat, und es war wie ein Teufelskreis. Um das Cushing zu behandeln müssen die Zuckerwerte stabil sein. Da jedoch ein part von Cushing der übermässige Zucker ist, hat man es verzweifelt mir Infusionen, Antibiotika und natürlich Insulin versucht.

Wir haben Gypsie die erste Woche, jeden Morgen zur Praxis gebracht wo sie an den Tropf angeschlossen wurde. Abends dann wieder abgeholt. An manchen Tagen ging es ihr Morgens richtig gut, aber bei Abend war sie schwach. Einen Tag dachten wir sogar wir verlieren sie in der Nacht da in der Praxis wohl eine zu hohe Dosis Insulin gegeben wurde und sie daraufhin sich laufend übergeben hat.

Leider jedoch verlor Gypsie noch mehr an Gewicht und man sah ihr an wie ihre Lebensgeister aus ihr wichen. Nach drei Wochen konnten wir das nicht mehr mit ansehen und haben den schweren Entschluß gefasst sie gehn zu lassen. Unsere Lebensfrohe Gypsie hat Würde verdient und sich vom Sofa runter zu schleppen, immer auf der Suche nach Wasser, und hätten wir sie gelassen, hätte Sie bis zum platzen getrunken.

Freitag nach der Arbeit sind wir zur Praxis wo ich Gypsie morgens abgeliefert hatte für ihre Infusions Behandlung. Als wir Sie sahen, wussten wir das Sie einfach nur gehen wollte. Sie sah müde aus und Sie hatte nicht einmal die Energie mit dem Schwanz zu wedeln. Ich setzte mich zu ihr in den Käfig mit ihrem Kopf in meinem Schoß und wir teilten dem TA unsere Entscheidung mit. Wir blieben bei Ihr, sprachen mit ihr, hielte ihre Pfote und bedankten uns bei ihr für die wunderbaren Jahre die wir mit Ihr erleben durften, Auch nachdem Sie von uns gegangen war, blieben mein Mann und ich noch bei Ihr und es viel uns schwer zu gehn.

Tränen aufgelöst verließen wir die Praxis, aber wir wussten Gypsie ist an einem besseren Ort. FREI ……..

Samstag Morgen dann wachte ich auf und fühlte mich recht unwohl. Grippe Verdacht da ich einige kranke Schüler hatte. Tja, das, und dazu der Stress der letzten Wochen hat mich dann total umgehauen. Ich war im Badezimmer auf der Toilette, und im nächsten Augenblick wachte ich durch das leichte von meinem Mann auf. Ich lag auf dem Badezimmerboden. Als ich mich aufrichtete und mich im Spiegel sah hab ich schon einen Schock bekommen. Vorne über dem rechten Auge hatte ich eine Beule die es mit einem Tennisball aufnehmen konnte. Über die nächsten Tage hinweg habe ich dann noch meinem Mann die Grippe vermacht (die er schneller überstanden hat wie ich) und somit waren wir Beide Bettlägerig. Mein Auge wird von Tag zu Tag bunter, und ich hoffe das es bald weg ist denn ich sehe übel aus.

Ich hoffe die nächsten Tage mal wieder mehr zu schreiben.