GYPSIE November 2004 – 25.11.2016*

R.I.P Meine Große. Du warst meine Freundin, Begleiterin, Trösterin und Wärmeflasche. Du hast alles Lebende geliebt und alles Stillliegende gefressen. Du hast uns zum lachen und auch zum weinen gebracht. Du hinterläßt ein großes Loch in unserem Leben.

http://julsko.net/2006/10/02/gypsie/

Gran Canaria 1.12.2016

Unglaublich, wo ist die Zeit nur hin?????

Schon steht Weihnachten fast vor der Tür und ich erschrecke mich wie schnell die Zeit vergangen ist ohne das ich es wahr genommen habe. Aber nachdem was ich gerade durchgemacht habe und noch durchmache, ist es denke ich kein Wunder.

Angefangen von Gypsie die sehr krank wurde. Sie hat plötzlich allen Lebensgeist verloren und innerhalb ein paar Wochen extremst an Gewicht verloren. Beim Tierarzt wurde uns dann die Diagnose von Diabetes gesagt, gebündelt mit anderen unerkennbaren Problemen. Einige Tests und Wochen weiter, kam dann die Diagnose Cushing syndrom das jedoch nicht behandelbar sei bis Gypsie sich stabilisiert hat. Nur, wie soll man so was stabilisieren???? Die Tierärzte wussten sich kaum Rat, und es war wie ein Teufelskreis. Um das Cushing zu behandeln müssen die Zuckerwerte stabil sein. Da jedoch ein part von Cushing der übermässige Zucker ist, hat man es verzweifelt mir Infusionen, Antibiotika und natürlich Insulin versucht.

Wir haben Gypsie die erste Woche, jeden Morgen zur Praxis gebracht wo sie an den Tropf angeschlossen wurde. Abends dann wieder abgeholt. An manchen Tagen ging es ihr Morgens richtig gut, aber bei Abend war sie schwach. Einen Tag dachten wir sogar wir verlieren sie in der Nacht da in der Praxis wohl eine zu hohe Dosis Insulin gegeben wurde und sie daraufhin sich laufend übergeben hat.

Leider jedoch verlor Gypsie noch mehr an Gewicht und man sah ihr an wie ihre Lebensgeister aus ihr wichen. Nach drei Wochen konnten wir das nicht mehr mit ansehen und haben den schweren Entschluß gefasst sie gehn zu lassen. Unsere Lebensfrohe Gypsie hat Würde verdient und sich vom Sofa runter zu schleppen, immer auf der Suche nach Wasser, und hätten wir sie gelassen, hätte Sie bis zum platzen getrunken.

Freitag nach der Arbeit sind wir zur Praxis wo ich Gypsie morgens abgeliefert hatte für ihre Infusions Behandlung. Als wir Sie sahen, wussten wir das Sie einfach nur gehen wollte. Sie sah müde aus und Sie hatte nicht einmal die Energie mit dem Schwanz zu wedeln. Ich setzte mich zu ihr in den Käfig mit ihrem Kopf in meinem Schoß und wir teilten dem TA unsere Entscheidung mit. Wir blieben bei Ihr, sprachen mit ihr, hielte ihre Pfote und bedankten uns bei ihr für die wunderbaren Jahre die wir mit Ihr erleben durften, Auch nachdem Sie von uns gegangen war, blieben mein Mann und ich noch bei Ihr und es viel uns schwer zu gehn.

Tränen aufgelöst verließen wir die Praxis, aber wir wussten Gypsie ist an einem besseren Ort. FREI ……..

Samstag Morgen dann wachte ich auf und fühlte mich recht unwohl. Grippe Verdacht da ich einige kranke Schüler hatte. Tja, das, und dazu der Stress der letzten Wochen hat mich dann total umgehauen. Ich war im Badezimmer auf der Toilette, und im nächsten Augenblick wachte ich durch das leichte von meinem Mann auf. Ich lag auf dem Badezimmerboden. Als ich mich aufrichtete und mich im Spiegel sah hab ich schon einen Schock bekommen. Vorne über dem rechten Auge hatte ich eine Beule die es mit einem Tennisball aufnehmen konnte. Über die nächsten Tage hinweg habe ich dann noch meinem Mann die Grippe vermacht (die er schneller überstanden hat wie ich) und somit waren wir Beide Bettlägerig. Mein Auge wird von Tag zu Tag bunter, und ich hoffe das es bald weg ist denn ich sehe übel aus.

Ich hoffe die nächsten Tage mal wieder mehr zu schreiben.

Gran Canaria 17.10.2016

Heute war ich mal wieder mit Leroy unterwegs. Leider kann ich Gypsie nicht mehr mitnehmen da sie doch recht alt geworden ist und das Laufen fällt ihr schwer. Rucksack geschnappt und los auf die Finca de Osario. Leider habe ich Leroy noch nicht klar machen können das er mir jdesmal wenn er mit seinem Kopf gegen mein linkes Bein kommt höllische Schmerzen bereitet.
(durch den Unfall bei der Arbeit habe ich Probleme mit dem linken Bein. Die Kanüle durch die die Nerven laufen hat sich verängt und somit übt es druck auf die Nerven im linken Bein aus das sich anfühlt als ob das Bein keine Haut mehr hat und die Nerven blank liegen. Sogar anfassen schmertzt)

Langsam aber sicher kapiert er aber, das er seinen Kopf nicht durchsetzen kann und immer öffters läuft er bei meiner Seite. Noch habe ich es nicht gewagt ihn von der Leine zu lassen aber auch das wird bald wieder kommen. Das Laufen war heute recht beschwerlich, und obwohl kein klarer Himmel bestand, so war die Hitze doch recht hoch (29° im Schatten) was dann den Ausflug hoch auf den Pico behinderte. Also blieben wir auf der Finca und wanderten dort auf und ab.


Für Eva. ;-)

Wieder Zuhause dann Flöhe bekämpft, und Katzenmatratze gespielt. ;-)

Gran Canaria 14.10.2016

Endlich wieder vereint.
Seit 4 Tagen bin ich wieder auf der Insel bei meinem Mann und den Tieren. Die Wiedersehensfreude war gross bei meinem Mann wie auch bei den Tieren. Gypsie war recht ruhig, aber man merkt ihr ihre Jahre jetzt schon an. Sie ist langsam geworden und das Laufen über lange Stecken fällt ihr sichtlich schwer. Leroy dagegen juckt umeinander wie ein Gummiball wenn er mich sieht, und die Katzen belagern mich und ich darf mich kaum hinsetzen bevor nicht eine oder mehr es sich auf meinem Schoss bequem machen.
Bei meiner Ankunft habe ich mehrfache Nachrichten von meinem ehemaligen Chef bekommen, und nachdem ich mich mit ihm getroffen haben, hat er mir meinen alten Job angeboten was heisst das ich hier auf der Insel bleiben kann.

Urlaub hatte ich bisher keinen……. dafür gibt es zu viel zu tun. Versteht es nicht falsch, mein Mann hat sich super um Tiere gekümmert, aber …….. Männer sind geruchsblind und sehen keinen Staub etc. ;-)

Nachdem ich jetzt schon wieder einige Zeit damit verbracht habe ein wenig Ordnung zu schaffen, sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels und es hat sich der Gedanke eingeschlichen wie schön ich es doch in England hatte. Nur mich, und ab und zu die Enkelkinder. ABER…… ich weiss auch genau das diese Gedanken trügerisch sind denn als ich drüben war, habe ich meinen Mann, die Tiere und die Insel vermisst. Also Zähen zusammen beissen und durch. Es wird noch ein hartes stück Arbeit bis das Haus wieder auf Fordermann ist, aber na ja, fast ein Jahr ist es her das ich hier war und das sieht man auch. Ich bin kein Reinlichkeitsfanatiker, aber so wie es jetzt gerade ist …… nein Danke. Je schneller ich es auf die Reihe bekomme, um so schneller kann ich mich entspannen und durchatmen. Nur, wo fange ich an…….. :-(

6.9.2016

Endlich mal ein positives Posting. ;-)

Ich habe meinen Flug fuer Oktober gebucht. Nach 9 Monaten werde ich endlich wieder einmal meinen Mann und Tiere in die Arme schliessen koennen.

Es wird zwar knapp werden finanziel, aber warum soll ich hier sitzen in der Kaelte und im feuchten Wetter. Meinen Urlaub muss ich nehmen, und somit habe ich die Moeglichkeit genutzt um Nachause zu fliegen. Es ist erstaunlich wie sehr ich mich darauf freue. Als ob ich 6 Richtige im Lotto gezogen habe.

Meine Arbeitskollegen hier koennen nicht verstehn warum ich hier bin, aber ich sage immer, alles passiert aus einem Grund. Vieleicht hatte ich vergessen zu schaetzen was ich habe und musste deshalb die Insel verlassen, vieleicht sollte ich einfach eine Zeit lang fuer meine Enkelkinder da sein, wer weiss es……..

Jetzt aber muss ich einfach mal wieder heim und mich um Gatte, Tiere und mich kuemmern. Ob ich dort bleibe? Sollte es das Schicksal so wollen, dann finde sich einen Weg. :-)

2.9.2016

Wie schnell die Zeit doch vergeht.

Jetzt bin ich schon einige Monate hier in England und 2 Wochen in der Wohngemeinschaft. Das Wetter hat sich nicht sehr verbessert und die Arbeit ….. na ja was soll ich sagen. Von einer negativen Firma zur naechsten. Ja ich habe mehr Stunden, ja ich habe es anfangs recht genossen und freu mich immer wenn ich von den Kunden positive Kommentare hoere. Aber, wann hat sich das Blatt gewendet? gute Mitarbeiter werden wie Sklaven behandelt und nicht mehr geschaetzt. Seit wann ist es mehr wert den Managern in den Hintern zu kriechen als gute Arbeit zu leisten, und diejenigen die tatsaechlich versuchen alles zu geben werden ausgenutzt und ignoriert.

Ich bin wahnsinnig entaeuscht vom Co-Op. Ich hab von Anfang an alles gegeben (So bin ich, denn wenn ich etwas anfange dann voller Enthusiasmuss und Energie) und habe alle Aufgaben ausgefuehrt. Mir wurde gesagt das ich innerhalb kurzer Zeit zum Teammanager werden koennte, was ich aber abgelehnt habe denn ich will diese Verantwortung einfach nicht.

Einen Abend (Nachts um 11pm) habe ich dann den Auftrag bekommen einen Rollwagen voller Erde zurueck in den Laden zu schieben. Tja, wie es kommen musste, der Wagen war bloed gestellt worden, und ich habe mir meinen Ruecken verletzt. Zwei Tage lang hab ich versucht mit den Rueckenschmerzen weiter zu arbeiten, aber es wurde so schlimm das ich dann in die Notaufnahme musste weil ich weder sitzen, laufen oder liegen konnte ohne Schmerzen. Dort wurde ich krank geschrieben mit Ischias und Muskelverletzung. Zum Dank dafuer habe ich jetzt eine Abmahnung bekommen (fuer Abwesenheit) in meiner Akte. Haette ich das geahnt, dann waere ich nicht so schnell wieder zur Arbeit zurueckgekehrt und waere noch immer krank geschrieben. So, schleppe ich mich jeden Tag zur Arbeit und arbeite unter Schmerzen. Somit wurde ich mehrfach bestraft. Erstens, ich leide unter konstanten Schmerzen, zweitens, ich muss fuer meine Medikamente selbst bezahlen (recht teuer hier), drittens verlust von Einkommen, und viertens die Abmahnung.

Was fuer ein jahr. Ich kann es nicht erwarten das es vorbei ist. Wann immer ich mich schlecht fuehle, dann muss ich daran denken das alles kommt wie es kommen muss und es einen Grund dafuer gibt warum ich hier bin und die Erfahrungen mache die ich gerade durchmach. ;-)

21.8.2016

Heute ist der Tag an dem ich umziehe in eine Wg. Es ist auch der Tag an dem mich das Heimweh so richtig zum ersten Mal packt.
Bisher haben mich Kinder, Arbeit, Hunde beschaeftigt und ich hatte kaum Zeit zum durchatmen. Gestern ist die Familie zu einer Veranstaltung gefahren und ich hatte das Haus fuer mich alleine (Na ja, Hunde sind noch hier) Zwar war es gestern dann sehr angenehm und ich habe gut geschlafen, aber heute wurde ich auf einmal sehr sentimental und habe meinen Mann, meine Tiere und vorallem mein Zuhause vermisst, und zwar so sehr das ich von Traenen uebermannt wurde.

Zusaetzlich habe ich dann festgestellt das der Hund meine besten Arbeitsschuhe gefressen hat, und es ununterbrochen regnet. Passt gerade zu meiner Laune.

Ja ich lebe noch

Wo soll ich anfangen……..

Diese letzten Monate waren recht anstrengend fuer mich. Anfangs war ich ohne Arbeit, dann hatte ich 2 Jobs die mich total ausgelaugt und ausgesaugt haben. Die Entscheidung einen meiner zwei Jobs aufzugeben war nicht einfach denn ich habe meinen Job als Pflegerin gerne und mit Herz getan. Leider jedoch muss ich zugeben das die Firma fuer die ich gearbeitet habe mehr Schein als sein war und wohl ehere darauf bedacht war den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich koennte ein Buch darueber schreiben.

Als ich dann mehr Stunden bei dem Zweitjob bekam, musste ich mich entscheiden welchen Job ich aufgebe. Der Pflegejob musste (leider) gehn. Innerhalb der naechsten paar wochen verstarben dann 5 meiner ehemaligen Kunden und ich muss zugeben das mich das sehr getroffen hat. Ich bin wieder einmal in ein emotionales Loch gefallen und das miserable Wetter hat da natuerlich nicht geholfen.
Na ja, die Zaehne zusammen gebissen und weiter gemacht wie ueblich. Das Heimweh wird zur Zeit immer staerker denn viel zu laenger war ich nicht mehr Zuhause bei meinem Mann und den Tieren. Dort haeufen sich natuerlich auch die Probleme denn egal wie sehr sich mein Mann anstrengt, er kann nicht ueberall sein. Ich weiss ganz genau das er sich um die Tiere kuemmert, aber natuerlich nicht stundenlang mit den Hunden raus geht. Auch weiss ich das er sich nicht um sich selbst kuemmert. Er isst wenn er gerade daran denkt und das sieht man ihm auch an. :-(

Hier widerum hat sich einiges getan. Ich werde naechste Woche umziehen in eine WG und freue mich schon darauf. Obwohl es anfangs nett war hier zu sein, hat sich die Situation sehr bald geaendert und die Anspannungen wurden spuerbar.

Leider habe ich letzte Woche einen Arbeitsunfall gehabt der mich zur Zeit sehr behindert. Beim reinbringen eines Rollcontainers mit Erde, habe ich mir etwas im Ruecken getan denn ich bekam einen ploetzlichen stechenden Schmerz. Ich hab dann versucht 2 Tage lang noch zur Arbeit zu erscheinen was dann aber am 3ten Tag unmoeglich war und ich zum Arzt musste. Mir wurde Schmerzmittel verabreicht und das war es dann (der NHS ist auch nicht mehr das was es einmal war hier) Am selben Abend noch hatte ich trotz Medikamente solche schmerzen das ich den Notarzt anrief der dann einen Krankenwagen schickte um mich in’s Krankenhaus zu bringen. Stundenlang sass ich da nur um dann gesagt zu bekommen das ich noch mehr staerkeres Schmerzmittel bekomme. Tja, hilft es???? leider nicht. Ich habe konstante Schmerzen vom Ruecken die mir in’s Bein schiessen und ein Kribbeln das mir das Bein runter laeuft. Montag muss ich dann wohl wieder zum Arzt. :-(

Fun and Games all around. :-) Das Wetter isch wieder mal bescheiden. Zwar ist es warm aber dunkle Wolken und windig. Ich waere jetzt sehr gerne draussen und wuerde laufen aber leider geht das nicht.

Ach ja, eine gute Nachricht jedoch, ich habe mir einen Laptop gekauft und werde somit wieder oeffters schreiben.

Endlich mal wieder ein Up date

Ja ich weiss, es ist schon wieder viel zu lange her das ich etwas geposted habe, aber um ehrlich zu sein, ich war total ueberfordert. Nicht nur habe ich 2 Jobs gearbeitetet, sondern habe dazu noch die Kinder teilweise versorgt. OK, hat zwar niemand gefordert, aber das ist es doch was Grosseltern machen nicht war. ;-)

Morgens um 6 aufgestanden (mit dem neuen Job manche Tage um 4.30am) und dann bis Nachts um 11 gearbeitet. Wenn ich haette dann mal im Bett bleiben koennen, konnte ich das nicht (und kann es noch immer nicht) sondern steh auf um nach den Kindern zu sehn, da sie ihre Pausenbrote haben und gefruehstueckt haben bevor ich dann selbst zur Arbeit geh. Na ja, das hat alles seinen Lauf genommen und ich war teilweise vor lauter erschoepfung nicht ansprechbar, und somit habe ich mich entschlossen den Care Job schweren Herzens aufzugeben. Als ich es meinen Klieneten mitteilte, gab es Traenen und traurige Gesichter.

Somit habe ich zur Zeit (seit Montag) nur noch einen Job.

Leider habe ich meinen Kusschelfreund verloren. Der schoene rote Kater der jeden Tag nur darauf gewartet hat das ich heim komme, wurde vor einigen Tagen angefahren und getoetet. :-( mir fehlen die Kuscheleinheiten. Zwar kommt seine Schwester auch kuscheln, aber er war um einiges anhaenglicher.

Diese Tage werde ich mir ein paar Zimmer ansehen damit ich endlich mein eigenes Reich habe was dann auch wieder einen Unterschied machen wird. Natuerlich hoffe ich noch immer das ich so schnell wie moeglich wieder zurueck auf die Insel komme zu meinem Mann und Tieren. Leider gibt es auch da traurige Nachrichten. Missy ist nicht mehr Nachhause gekommen und natuerlich mache ich mir Sorgen. Mein Mann wird diese WOche runter nach Banaderos fahren um zu sehen ob sie vieleicht dort eingeliefert wurde. Daumen druecken.

Ansonsten, Ich bin muede, habe einige Kilos verloren und hab Lust zu nix. Ich denke das kommt vom vielen Arbeiten. Mit ein wenig Glueck wird es bald besser und ich kann wieder mal eine Nacht durchschlafen.
Ich hoffe das ich bald wieder mal ein paar Bilder posten kann.

Bis dahin……… Keep going…. :-)
Eure Julsko.

4.6.2016

Es wird Zeit das ich wieder mal ein Update poste.

Leider laeuft mir die Zeit davon. Ich hab jetzt einen Zweitjob angenommen und muss zugeben das es vieleicht ein wenig zuviel war. Angefangen hat es ja recht positive mit dem Versprechen das es 10 Stunden die Woche waeren, und das ich mir diese frei einteilen koennte. Super, das wuerde dann genau in die Zeiten passen in denen ich weniger Stunden beim Pfelegjob habe.

Ja von wegen. Die erste Woche war gut, aber das war ja die Einlernphase. Die zweite Woche dann war Freitag 4pm bis 10pm und Samstag 6pm bis 11pm. Samstag dann bekomme ich vom Manager meinen Schichtplan fuer die naechste Woche, und der fing dann gleich Sonntag morgen um 5.45am bis 12 Uhr mittags an. Dies war eigentlich mein Wochenende wo ich nach 11 Tagen Arbeit endlich frei hatte. OK, ich hab die Zaehne zusammengebissen und das Wochenende gearbeitet. Montag war dann endlich ein freier Tag (Jipieeeeee) dienstag Morgen dann wieder 5.45am bis 12pm beim Zweitjob, und bekomme dann meinen Plan fuer die naechsten 3 Wochen in die Hand gedrueckt die 30 Stunden die Woche beinhalten. Dienstag Nachmittag dann Im Pflegejob von 4pm bis 10pm.

Ich hab Dienstag nacht dann angefangen mich zu uebergeben und musste feststellen das ich mich mit einem Magendarmvirus angesteckt habe. Toll genau das was ich zur Zeit brauche. Habe mich dann gleich bei beiden Jobs krank gemeldet, aber auch dem Zweitjob erklaert das ich keine 30 Stunden die Woche arbeiten kann da ich ja den Pflegejob habe. Ich koennte den ja kuendigen sagte man mir.

Ich bin Im Augenblick muede, niedergeschlagen und in Zwei gerissen. Es hat meine Psyche so ziehmlich angeschlagen das jeder meint das ich ihnen zur Verfuegung stehen soll.